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Orgel und Alphorn im Cantorama

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In der alten Kirche von Jaun erklingen heute Abend gleich mehrere Instrumente, alle in Kombination mit den Klängen der restaurierten Orgel im Cantorama. Sie wird von Werner Schuwey gespielt. Der Jauner kennt dieses Instrument wie kein Zweiter und war auch einer der Hauptinitianten bei der Sanierung der Orgel aus dem Jahre 1786.

Mit ihm tritt das Quartett Thürler-Mosimann auf. Frontmann Daniel Thürler hat mit Fredu Mosimann, Thomas Aeschbacher und Werner Dänzer drei sehr experimentierfreudige Musiker um sich versammelt. Sie entlocken traditionellen Instrumenten wie dem Schwyzerörgeli ganz neue Töne: ein wenig Volksmusik, ein wenig keltischer Einschlag, ab und zu auch etwas Blues. Mit von der Partie sind die Trompeter Matthias Lehmann und Othmar Aeby. Der St. Antoner Matthias Lehmann hat sein Instrument am Konservatorium studiert. Er dirigiert die Musikgesellschaft Gurmels und unterrichtet am Konservatorium. Der zweite Trompeter, Othmar Aeby, hat sein Instrument ebenfalls am Konservatorium gelernt. Der Taferser war Gründer der St. Martinskapelle, spielte zehn Jahre in der Landwehr und war im Militär Trompeter. Heute spielt er in Beats Dixieband.

Ganz andere Klänge bringt der letzte Instrumentalist ins Spiel: Alois Gilli. Der bekannte Alphornbläser engagiert sich als Juror für Alphorn und Büchel, komponiert selber Stücke für die beiden Instrumente und hat 2007 das Büchelchörli Dütschfryburg gegründet.

Die acht Musikanten spielen unter anderem Werke von Händel, Offenbach, Bovet und Bruce Springsteen, aber auch eigene Kompositionen kommen zum Zuge. Also eine ungewöhnliche, aber spannende Mischung.  im

 Cantorama, Jaun. Fr., 21. September, 20 Uhr. Weitere Infos: www.cantorama.ch

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