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Ortra wird immer professioneller

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Vor ziemlich genau einem Jahr hat die Organisation der Arbeitswelt (Ortra) des Kantons Freiburg für die Fachbereiche Gesundheit und Soziales neue Räumlichkeiten beim Freiburger Justinuswerk bezogen. Auch von den Führungsstrukturen her bedeutete das Jahr 2012 eine Wende. Der vormalige Direktor Jean-Marc Fonjallaz ist seit Dezember Direktor mit einem Pensum von 30 Prozent, und Hubert Schaller, ehemaliger Direktor des Freiburger Spitals, ist nun Präsident der Organisation.

Die Entwicklung fand auch in den Statuten ihren Niederschlag. Bei den Zielsetzungen sind nun Bildung, Partnerschaft, Promotion und Qualität aufgeführt.

Gerade durch die Wiederaufnahme von zwischenbetrieblichen Kursen hat sich Ortra im letzten Jahr restrukturiert. Ansonsten pflegt Ortra für sein Angebot in der beruflichen Grundbildung und der höheren Berufsbildung eine enge Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnerorganisationen, insbesondere mit dem Amt für Berufsbildung und der Berufsfachschule Soziales und Gesundheit.

Budget verzehnfacht

Im Verlauf des fünfjährigen Betriebs ist das Budget der Ortra von 64 000 auf 624 000 Franken angewachsen. Im letzten Jahr haben zwei Chef-Expertinnen Ortra verlassen, nicht zuletzt auch, weil die Entlöhnung nicht attraktiv genug war. Die vom Staat vorgesehene Entschädigung entsprach nicht dem tatsächlichen Engagement der Berufsleute in der Praxis, heisst es im Jahresbericht von Ortra. So waren weder die Arbeitgeber noch die betroffenen Personen mit den vorgeschlagenen Arbeitsbedingungen einverstanden. Diese Rahmenbedingungen wurden nun aber angepasst, und zwei neue Personen konnten angestellt werden.

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