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Ortsdurchfahrt Jaun

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Untertitel: Staatsrat zu Gesprächen bereit

Autor: Von ARTHUR ZURKINDEN

Der Ausbau der Kantonsstrasse in
Charmey (Abschnitt Javroz-Eingang Charmey sowie Abschnitt Seilbahn-Le Chêne) kann allerdings frühstens im nächsten Jahr in Angriff genommen werden. Wie Staatsrat Beat Vonlanthen ausführte, beteiligt sich der Bund mit 60 Prozent an den Kosten von 4,9 Millionen Franken an dieser eidgenössischen Hauptstrasse. Das Bundesamt für Strassen (Astra) habe jedoch einige Mühe, den Subventionsverpflichtungen nachzukommen. Laut Astra werden in diesem Jahr keine neue Subventionen mehr gesprochen. Der Baudirektor hoffte aber, dass dies im nächsten Jahr der Fall sein werde. «Wenn nicht, müssen wir dennoch Unterhaltsarbeiten ausführen», gab er zu verstehen.

Ortsdurchfahrt Jaun:
Projekt redimensionieren?

CSP-Sprecher Nicolas Bürgisser brachte in diesem Zusammenhang die Ortsdurchfahrt Jaun ins Spiel. Wie er sagte, ist an gewissen Stellen ein Kreuzen zweier Busse oder Lastwagen kaum möglich. Gemäss Beat Vonlanthen ist dies eine heikle Angelegenheit. Er rief in Erinnerung, dass der Grosse Rat bereits im Jahre 1996 ein Dekret von 9,1 Millionen Franken verabschiedet hat. Der begrenzten finanziellen Möglichkeiten von Jaun wegen sei jedoch die Ortsdurchfahrt noch nicht realisiert worden. Er werde mit der Jauner Behörde in Kontakt treten, um über eine Redimensionierung des Projektes zu sprechen. Es gehe auch darum, die Bundesgelder zu nutzen.

Viele Strassen
in kritischem Zustand

Auch der Verpflichtungskredit von 3,7 Millionen Franken zur Sanierung der Kantonalstrasse Arconciel-Posieux wurde problemlos gewährt. «Ohne Sanierung müssen wir im nächsten Winter ein Teilstück schliessen», wies Beat Vonlanthen auf den kritischen Zustand dieser Strasse hin.

Nach seinen Worten befinden sich einige Teilstücke des Freiburger Strassennetzes in einem kritischen Zustand, weil der Unterhalt in den letzten Jahren aus Spargründen auf ein Minimum beschränkt wurde. So will er ein Inventar der sanierungsbedürftigen Strassen erstellen, damit im nächsten Jahr über den Unterhalt der Strassen diskutiert werden kann.

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