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Ortsplanrevision der Stadt wird zum Debakel

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Die Stadt Freiburg hat unter Verweis auf gar nicht existierende Prognosen des Bundesamts für Statistik (BFS) ganze sechs Jahre lang an einem Ortsplan gewerkelt und insbesondere wegen des heraufbeschworenen Wachstumsszenarios mehr als 200 Einsprachen provoziert. Der Ortsplan musste nun in diesem basalen Punkt über den Haufen geworfen werden. Gemeinderätin Andrea Burgener hat lapidar festgestellt, dass die Wohnbevölkerung in der Kantonshauptstadt seit 2016 rückläufig sei. Das stimmt. Dass das BFS der Stadt Freiburg ein enormes Bevölkerungswachstum prognostiziert hätte, ist jedoch falsch und wird durch die gebetsmühlenartige Repetition durch Behörden und Medien nicht wahrer. Doch was uns nun alle brennend interessieren würde: Wo stehen wir in der Bevölkerungsentwicklung aktuell, und wohin soll die Reise gehen? Darüber hüllt sich der Gemeinderat in Schweigen. Das ist schade, denn es ist genau jene Diskussion, die bisher nie öffentlich geführt worden ist. Und vielleicht gelingt es dieser Zeitung mit ein wenig Recherchearbeit sogar noch, der Leserschaft zu enthüllen, welche städtischen Vertreter damals im Agglo-Vorstand sassen, die mit ihren unfundierten Wachstumsfantasien für die Stadt Freiburg dieses Debakel zu verantworten haben.

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