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OS Sense investiert in Smartboards

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Die Orientierungsschule (OS) Wünnewil muss ihre Smartboards nach zehn Jahren ersetzen, da die Technik in die Jahre gekommen ist und die Lehrpersonen deshalb vermehrt mit Ausfällen konfrontiert sind. Die Verantwortlichen der OS Wünnewil hätten Abklärungen durchgeführt, sagte die Präsidentin des Gemeindeverbands OS Sense, Christa Bürgy-Schubnell, gestern an der Delegiertenversammlung. Sie hätten verschiedene technische Möglichkeiten in Betracht gezogen und auch unterschiedliche Modelle getestet. Schliesslich habe sich der Vorstand mit den Verantwortlichen der OS Wünnewil für eine Ersatzbeschaffung entschieden; die Möglichkeit eines Leasings sei wegen den zu hohen Kosten verworfen worden. Der Vorstand beantragte somit die Genehmigung eines Kredits über 337 000 Franken.

Fragen in Wünnewil-Flamatt

«Die Höhe des Betrags für die Ersatzbeschaffung hat bei uns im Gemeinderat für Diskussionen gesorgt», sagte Judith Fasel, Delegierte von Wünnewil-Flamatt. Zum einen seien in der Botschaft zur Versammlung zu wenig Informationen über die Anschaffung enthalten gewesen. Zum anderen habe sich der Gemeinderat die Grundsatzfrage gestellt, wie viel der Verband in Zukunft in die Technik der Schulgebäude investieren wolle, zumal alle zehn Jahre Ersatzbeschaffungen nötig seien. Wünnewil-Flamatt habe sich für das Projekt entschieden, bitte jedoch den Vorstand, über die Grenzen im IT-Bereich zu diskutieren.

Die Delegierten genehmigten den Kredit für die Beschaffung neuer Smartboards schliesslich einstimmig.

Die Jahresrechnung 2017 des Gemeindeverbands OS Sense schliesst bei einem Gesamtaufwand von rund 14,9  Millionen Franken etwa 43 000 Franken unter dem Budget. Ein grosser Posten seien die Betriebskosten der Schulhäuser, die rund 138 300 Franken tiefer ausgefallen seien als budgetiert, weil die Schulen bessere Konditionen für Stromliefer- und Versicherungsverträge ausgehandelt hätten, erklärte Sekretär und Kassier Simon Ruch. Auch der Personalaufwand sei um rund 147 500 Franken tiefer ausgefallen, jedoch seien die Pensionskassenbeiträge überproportional gestiegen. Die Lehrmittelkosten seien um 46 250 Franken höher ausgefallen, dies wegen hoher Druckkosten. Die Lehrpersonen müssten sensibilisiert werden, den Schwarz-Weiss-Drucker dem farbigen vorzuziehen, so Ruch. Die Delegierten genehmigten die Jahresrechnung 2017 einstimmig.

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