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«Osterfrust» im Museum

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Die Osterausstellung im Naturhistorischen Museum Freiburg gehört zu Ostern wie Schoggihasen, Nestlibasteln und Eierfärben. Doch dieses Jahr ist die Ausstellung keinesfalls geeignet, die Magie des Osterfestes in der Vorstellung von Kindern zu beschwören.

Stellwände mit Texten und Fotos und eine – äusserst trockene – Power-Point-Präsentation über den Feldhasen sprechen eher Erwachsene und Jugendliche an. Die kleineren und bisher traditionsgemäss wohl treuesten Osterbesucher im Naturhistorischen Museum kommen eindeutig zu kurz. Kurz ist denn auch der Besuch im oberen Stockwerk des Museums. Da können auch die ausgestopften Feldhasen in verschiedenen Posen und die Hörbuchstation nicht zum Verweilen einladen. Einzig die lebendige Hasenfamilie spricht die jungen Museumsbesucher wirklich an.
Es ist mir schon klar, dass der Trubel um die wuscheligen kleinen «Pitteli» oftmals übertrieben war. Doch haben die letztjährigen Osterausstellungen doch immer wieder das gewisse Etwas gehabt, um Kinder – und manchmal auch Erwachsene – auf Ostern einzustimmen. Hoffentlich ist die diesjährige Ausstellung nur ein Unterbruch und nicht das Ende der langen Tradition gelungener Osterausstellungen im Naturhistorischen Museum Freiburg.

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