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«Otto Piller und Gustav kommen mir in den Sinn»

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Ja, in der Schule hätten sie wohl gelernt, welche Kantone es in der Schweiz gebe. Aber Freiburg? Mit diesem Kanton verband Tobias Kamer lange Zeit nur schwarz-weisse Kühe–und den Bischof, davon habe sein Vater gerne erzählt. Unterdessen sind aber weitere Puzzleteile dazugekommen, die sein Bild vom Kanton konkreter werden liessen.

Der 45-jährige Zürcher, der in Bern wohnt, hat den Kanton mit Wanderschuhen erkundet–Heitenried, St. Antoni, Tafers, Mont Vully–alles schon gesehen, vom Vully-Kuchen gekostet und die neuen Wohnquartiere «so da oben bei Heitenried» für geschmacklos befunden. Tobias Kamer war mit dem Kanu auf dem Schiffenensee und sagt dazu: Unbedingt machen, vor allem im Herbst! Und er war mit den Skiern auf dem Jaunpass. Die landschaftliche Vielfalt von den Voralpen bis ins Flachland sei etwas, was ihm an Freiburg besonders gefalle, sagt der Erlebnispädagoge und Erwachsenenbildner weiter.

Er finde auch den Sensler Dialekt sympathisch. «Ich muss immer schmunzeln, wenn ich einen Sensler reden höre, weil das so speziell klingt.» Übrigens habe er erst vor nicht allzu langer Zeit realisiert, dass Deutschfreiburg mehr als nur der Sensebezirk sei, gesteht Kamer ein. «Mir war nie so klar, dass zum Beispiel Murten nicht zu Bern, sondern zu Freiburg gehört.»

Zwei unvergessliche Erlebnisse verbindet Kamer mit Freiburg: Einmal habe er auf einem Bauernhof in Tafers unter einem Heuwender übernachtet, und einmal habe er ein Konzert der norwegischen Band Madrugada im Frison besucht. «Das war genial.»

Und welche Freiburger Persönlichkeit fällt Tobias Kamer spontan ein? «Der ehemalige Direktor des Bundesamtes für Sozialversicherungen und Bundesratskandidat Otto Piller–und natürlich Gustav.»

Auf die Frage, was er von Freiburg denn unbedingt noch sehen möchte, sagt Kamer: «Hauterive!»  rsa

 In einerSommerserie werfen Personen aus anderen Kantonen einen Blick auf Freiburg.

«Ich muss immer schmunzeln, wenn ich einen Sensler reden höre.»

Erlebnispädagoge aus Bern

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