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Oxtasia holte den Miss-Sense-Titel in den Seebezirk

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Josef jungo

An diesem prächtigen Frühlingstag hatten die 88 Sensler Züchter und Organisatoren ein gedrängtes Programm. Nach der Auffuhr nach 7.15 Uhr konnte Richter Jean Siegenthaler, Mont-Soleil, um 9 Uhr in der riesigen Halle mit der Klassierung beginnen. Wie bereits eine Woche zuvor in Gurmels hätte das Richten aufgrund der idealen Witterungsbedingungen auch draussen erfolgen können. Die gut vorbereiteten Tiere wurden nach Rassen in 17 Kategorien eingeteilt.

Spannende Wahl

Dank der der guten Organisation verlief die Schau zügig und reibungslos. Da keine Mittagspause gemacht wurde, konnte die Wahl der Siegertiere schon um 14 Uhr beginnen. Für diese Ausmarchung wurden die Siegerkühe der einzelnen Rassen und Kategorien in den Ring geführt. Richter Siegenthaler zog eine sehr positive Bilanz. Die sehr gute Qualität der aufgeführten Tiere zeuge vom hohen Stand der Viehzucht im Bezirk. Bei der Vorbereitung der Tiere und der Präsentation komme die Professionalität zum Vorschein, bemerkte er.

Als Gäste nahmen 10 Züchter mit 15 Kühen aus dem Seebezirk an der Schau in Tafers teil. Und dies mit grossem Erfolg: Kuh Oxtasia des Züchters Christian Aeschlimann, Barberêche, holte den Miss-Sense-Titel in den Seebezirk.

Wie Sekretär Johann Roux, Überstorf, ausführte, hätten sich die Züchter beider Bezirke abgesprochen. In Zukunft wird die Bezirksschau abwechselnd mit dem Seebezirk alle zwei Jahre stattfinden. Die nächsten Schauen: 2009 Seebezirk, 2010 Sensebezirk. Für die Schau haben die Organisatoren eine neue Anbindevorrichtung angeschafft. Als zusätzliche Sicherung wurden die Betonblöcke mit Traktoren verbunden. Ohne grosszügige Unterstützung von Sponsoren wäre es wohl kaum mehr möglich, solche Schauen durchzuführen, sagte Roux.

Am Abend trafen sich die Aussteller zum Züchterabend. Als Erinnerung erhielten sie eine Plakette.

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