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Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gefragt

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Grossrätin Madeleine Hayoz (CVP) reichte im Januar einen parlamentarischen Vorstoss ein. Darin wollte sie vom Staatsrat Informationen zur Anstellung von pädagogischen Mitarbeitern an Schulen. In seiner Antwort hält der Staatsrat nun insbesondere fest, dass die pädagogischen Mitarbeiter in der Praxis gefragt und die ursprünglich befristeten Stellen deshalb in dauerhafte umgewandelt worden sind.

Einige der Stellen der pädagogischen Mitarbeiter sind bei der Einführung neuer Lehrmittel befristet ausgeschrieben worden. Es habe sich herausgestellt, dass die Bedürfnisse aus der Praxis wie auch seitens der kantonalen und interkantonalen Instanzen die ursprünglichen Erwartungen bei weitem übertrafen, so der Staatsrat. Und es habe sich zudem erwiesen, dass in allen Fachbereichen eine Begleitung nötig sei.

Hayoz wollte wissen, ob ein Instrument eingerichtet worden sei, um die Eignung der Struktur mit pädagogischen Mitarbeitern zu beurteilen. «Die Eignung der eingerichteten Struktur wird von der Schuldirektion, den Schulleitungen sowie von den Schulinspektoraten beurteilt», schreibt der Staatsrat. «Diese vertreten die Bedürfnisse der Praxis und können im Gegenzug von der Unterstützung der pädagogischen Mitarbeiter profitieren.»

Hilfsmittel bereitstellen

Die Aufgaben der pädagogischen Mitarbeiter belaufen sich laut Staatsrat auf verschiedene Tätigkeiten: Sie beraten Lehrpersonen und ermuntern diese, ihre Praktiken zu hinterfragen. Sie beraten auch Schulinspektoren und Schulleiter und stellen ihnen Instrumente für die Beurteilung der Unterrichtsqualität sowie für die Umsetzung von speziellen Programmen und Lehrplänen zur Verfügung. Pädagogische Mitarbeiter sollen Hilfsmittel und Ressourcen anbieten. Zudem sind sie an der Durchführung von verschiedenen Projekten beteiligt.

Derzeit belegen die pädagogischen Mitarbeiter 13,59 Vollzeitstellen, wovon 3,75 dem Amt für deutschsprachigen obligatorischen Unterricht (DOA) zugeordnet sind.

Die Verträge der pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihr Beschäftigungsgrad sowie ihr Pflichtenheft sind laut Staatsrat klar auf die in der Praxis bestehenden Bedürfnisse und die von den Ämtern für obligatorischen Unterricht festgelegten Aufgaben zugeschnitten. Die Struktur diene dazu, die Förderung des Sprachenlernens, die Integration von Schülerinnen und Schülern mit besonderen schulischen Bedürfnissen (Schwierigkeiten oder Begabungen) sowie auch die Förderung der Gesundheit zu gewährleisten. emu

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