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«Parasit» zum Saisonstart

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Freiburg«Gute Komödien, die aktuelle Zustände humorvoll beleuchten, sind rar», schreiben die Verantwortlichen von Theater in Freiburg. Mit Schillers «Der Parasit oder Die Kunst sein Glück zu machen» zeigen sie zur Eröffnung der neuen Saison, dass es solche Stücke dennoch gibt. Schillers Bearbeitung der französischen Vorlage von Louis-Benoît Picard ist ein brillantes Stück über Mobbing, Inkompetenz und Karrieristen. Dem Euro Studio Landgraf gelang mit seiner Inszenierung eine spritzige Aufführung in einem neuzeitlichen Gewand, mit der es im Jahr 2005 den 1. Inthega-Preis gewann.

Im Zentrum steht der mit allen Wassern gewaschene Karrierist Selicour, der mittels Lügen, Schmeicheleien und Unterwürfigkeit die Karriereleiter erklimmen will. Er mobbt dabei seine Mitarbeiter und gibt deren Kompetenz als eigene Leistung aus. Doch findet er in seinem Schulkameraden La Roche einen gelehrigen Schüler, der ihn mit seinen eigenen Waffen und einer noch gerisseneren Intrige schlägt. cs

Aula der Universität Miséricorde, Freiburg. Mo., 28. September, 20 Uhr. Billette beim Verkehrsbüro Freiburg (Telefon 026 350 11 00) oder an der Abendkasse. Weitere Infos: www.theaterinfreiburg.ch.

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