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Park+Ride ist gut gestartet

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Autor: Regula SAner

freiburg «Wenn man bedenkt, dass die Parkplätze bisher gratis waren und neu etwas kosten, ist die Bilanz sehr gut», kommentierte der Geschäftsleiter der Cutaf, Patrick Cudré-Mauroux, das Ergebnis einen Monat nach Inbetriebnahme der vier Park+Ride-Parkplätze (P+R) in der Agglomeration Freiburg. Im April seien 83 Monats- und 30 Jahresabonnemente verkauft worden, gab er anlässlich der Delegiertenversammlung am Mittwoch in Rosé bekannt. Zudem seien 90 Tageskarten gelöst worden, also drei bis vier täglich. Ein Drittel der 390 P+R-Parkplätze war belegt.

Um das Stadtzentrum zu entlasten, eröffnete die Cutaf am 1. April vier P+R-Parkplätze: Chassotte, Guintzet, Heitera (alle in Freiburg) und Grange (Villars-sur-Glâne). In den nächsten Monaten sollen drei weitere Parkplätze entstehen: in Rosé, Marly und beim St. Leonhard in Freiburg.

Die Rechnung scheint bisher nicht nur beim P+R aufzugehen, das finanzielle Ergebnis des Rechnungsjahres 2007 fiel ebenso positiv aus. Bei einem Budget von knapp 20 Millionen Franken schaute ein kleiner Gewinn von knapp 70 000 Franken heraus. Der Gewinn sei darauf zurückzuführen, dass die im Jahre 2007 vorgesehene Subvention für die Realisierung der P+R-Anlage des Schlachthofes St. Leonhard nicht ausbezahlt wurde, da die Arbeiten noch nicht begonnen haben, erklärte Cudré-Mauroux. Budgetiert war nämlich ein Verlust von einer knappen Million Franken. Für den Rest entspricht die Rechnung dem Voranschlag. Die Cutaf hat zudem keine Schulden. «Dies erlaubt es der Cutaf, bei zukünftigen Subventionen eine hohe Selbstfinanzierungsrate zu erreichen», betonte Patrick Cudré-Mauroux weiter. Drei Subventionsbeiträge in der Gesamthöhe von 217 000 Franken wurden der Gemeinde Freiburg für Projekte ausbezahlt, die im Rahmen des Voranschlages 2006 beschlossen wurden: Nutzung der Kreuzung Richemond und Beaumont sowie Anpassung und Nutzung der Kreuzung Botzet.

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