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Parlament gibt Fusion im Seebezirk seinen Segen

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Die Fusion zwischen Murten und Büchslen sei die vierte Fusion, seit der Staat mit einem Gesetz 2010 finanzielle Anreize für Zusammenschlüsse zwischen Gemeinden geschaffen habe, sagte Staatsrätin Marie Garnier. Es ist die erste der neuen Legislatur.

Der Grosse Rat hat in seiner Debatte gestern dem entsprechenden Gesetzesentwurf mit 77 zu einer Stimme zugestimmt. Das Nein kam von Gilles Schorderet (SVP, Zénauva).

Mit der Zustimmung erhalten Murten und Büchslen eine finanzielle Unterstützung von 1,26 Millionen Franken oder 200 Franken pro Einwohner. Staatsrätin Marie Garnier erinnerte daran, dass, wenn Murten mit weiteren Gemeinden fusionieren sollte, der Unterstützungsbeitrag nur noch für die Bewohner der anderen Gemeinden gewährt wird.

Breite Zustimmung

Marie Garnier hält die Fusion für einen natürlichen Schritt, da zwischen Murten und Büchslen eine enge Bindung bestehe. Sämtliche Fraktionen äusserten sich positiv zur Fusion. Daniel Riedo (Gurmels) sagte im Namen der CVP- und der FDP-Fraktion, dass der Zusammenschluss dem Fusionsplan des Seebezirks entspreche. Er erinnerte daran, dass mehr als 90 Prozent der Bürger beider Gemeinden für die Fusion gestimmt hatten. Riedo wie auch Benoît Piller (SP, Avry) zeigten sich überzeugt, dass Murten und Büchslen ein gutes Beispiel darstellten und dieser Fusion noch viele andere folgen würden. Piller lobte, dass der Murtner Gemeinderat wie auch der Generalrat in der laufenden Legislatur durch Mitglieder aus Büchslen ergänzt werden. uh

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