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Parteiprogramm nicht immer im Vordergrund

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Überstorf Alle Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten der FDP Sense trafen sich am vergangenen Samstag im Schloss Überstorf zu einem Workshop unter der Leitung von Beat Brülhart und Urs Wyssbrod. Wie die Bezirkspartei weiter mitteilt, erarbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei Ideen zur Frage, was liberale Politik in den nächsten Jahren auf Gemeindeebene bedeuten könnte.

Für das Gemeinwohl

Die Arbeitsgruppen befassten sich mit verschiedenen Fragen und Themen, mit denen auch ein Mitglied des Gemeinderates konfrontiert werden könnte, wie Entwicklung der Gemeinde, Soziales/Familie, Raumplanung, Einbürgerungen, Regionalpolitik, Finanzen/Steuern, Kultur und Umweltschutz. In den Schlussfolgerungen wurde erwähnt, dass in einem Gemeinderat eine Partei zwar ihre Sichtweise vertreten darf und auch soll. Letztlich gehe es aber darum, gute Lösungen für das Gemeinwohl zu erzielen, und nicht um Parteipolitik. Eine Lösung sei dann gut, wenn sie wirtschaftlich sinnvoll, sozial verträglich und ökologisch notwendig sei, teilt die FDP Sense weiter mit.

Keine Parteisoldaten

Es habe sich am Workshop einmal mehr gezeigt, dass die FDP keine Partei mit strammen Parteisoldaten sei: Bei Abstimmungen und wichtigen Entscheidungen stehe für die FDP Sense das eigene Gewissen und nicht das Parteiprogramm im Vordergrund. In einem ersten Teil des Workshops hatten sich die anwesenden Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten mit der Geschichte des Liberalismus vom 16. Jahrhundert bis heute befasst. ak

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