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Partnerschaft mit französischen Züchtern

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Avry-Rosé Die Freiburger Holsteinzüchter können sich an ihren Erfolgen an nationalen und kantonalen Ausstellungen erfreuen. «Anders sieht es aber auf der wirtschaftlichen Seite unseres Berufsstandes aus», analysierte Präsident Philippe Currat an der Generalversammlung in Avry-Rosé.

Als besorgniserregend bezeichnete er die Situation auf dem Milchmarkt. Den Branchenorganisationen Gruyère AOC und Vacherin fribourgeois AOC sei es gelungen, die Menge zu steuern und die Preise zu halten. Als schlimm und unhaltbar bezeichnete der Präsident die Lage bei der Industriemilch, wo die Produzenten einen Preisabbau um vier Rappen auf 64 Rappen pro Kilo hinnehmen müssen. Die schwierige Situation bei der Milch drücke auch auf den Nutzviehmarkt, sagte Currat.

Gegenseitiger Austausch

Die Freiburger Holsteinzüchter wollen eine Partnerschaft mit den französischen Züchtern in der Region Côtes d’Armor (F) eingehen. Das Ziel bestehe darin, die landwirtschaftlichen und genetischen Fachkenntnisse auszutauschen und so die Leidenschaft für die Holsteinkuh über die Landesgrenzen hinweg zu stärken, betonte Geschäftsführer Jean-Charles Philipona.

Die Milchleistung der 11 757 der Milchkontrolle unterstellten Kühe erreichte in der Standardlaktation 8250 Kilogramm (plus 157 Kilo). Der Verband zählt 529 (–33) Züchter. Der Herdebuchbestand stieg um 476 Stück auf 34 823 Tiere an. Der Freiburger Zuchtverband macht 30,3 Prozent des schweizerischen Bestandes aus. Aufgrund der veränderten Strukturen innerhalb der Genossenschaften wurde die Zahl der Delegierten von 84 auf 70 reduziert.ju

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