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Patientensicherheit gewährleistet

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Brief an die FN

Patientensicherheit gewährleistet

Nach nur vier Tagen im Amt kann die neue Gesundheitsdirektorin schon an einer Pressekonferenz erklären, die Bevölkerung müsse sich keine Sorge machen, denn die Betreuung im Kantonsspital entspreche den Sicherheitsnormen (FN vom 5. Januar 2007). So schnell und effizient hat wohl noch kein neuer Staatsrat gearbeitet! Oder verfügt die neue Gesundheitsministerin über hellseherische Fähigkeiten? Das würde uns potenzielle Patienten aufstellen. Schade, dass Professor Lukas Krähenbühl, ehemaliger Chefarzt der chirurgischen Klinik, davon nichts wusste, sonst hätte er das Kantonsspital wohl kaum verlassen.Solche Fähigkeiten dürften auch nützlich sein, um Dr. Otten, Facharzt an der St.-Anna-Klinik zu suchen, wenn er dringend für einen Notfall am Kantonsspital gebraucht wird, weil Letzteres über keinen solchen Spezialisten verfügt. Zu Hellsehern müsste auch das Personal der Ambulanzen werden. Ihnen wird von der ehemaligen Gesundheitsdirektorin zugemutet zu entscheiden, welche Patienten im Kantonsspital behandelt werden können und welche nicht.Bei der Spitalapotheke müssen eher die Patienten hellseherisch sein. Denn hier fehlt schlicht das Personal, um die gesetzlich vorgeschriebenen Kontrollen durchzuführen. Der Patient muss deshalb auch seinen Beitrag leisten. Schliesslich trifft es ja ihn, wenn er nicht das richtige Medikament erhält. Selbstverantwortung ist gefordert.Für jene Verantwortlichen des Kantonsspitals, die nicht mit überirdischen Fähigkeiten gesegnet sind und deshalb die anstehenden Probleme nicht sehen (wollen), verfügt das Spital über eine ausgezeichnete Augenklinik. Leider wird sie für solche Fälle viel zu wenig in Anspruch genommen.Otto Pürro, Schmitten

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