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Patrick Mayor

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Mein Glaube ist seit meiner Kindheit geprägt von der Gewissheit, dass Gott unendlich gut ist und dass er mich als sein Geschöpf frei will in meinen Handlungen. Das biblische Gleichnis von den Talenten begleitet mich tagtäglich: Wir alle haben Fähigkeiten und Gaben empfangen, damit diese fruchtbar werden können. Gott, der mich als freien Menschen geschaffen hat, schenkt mir diese. Deshalb muss ich mir als Erstes Zeit nehmen, um einzusehen, welche Gaben mir geschenkt wurden. Ich muss einsehen, welches Glück ich habe, dass ich über diese Gaben verfüge, und mich über sie freuen. Danach kommt die Phase der Verankerung: Wie kann ich diese Gaben in der Welt, in der ich lebe, in meinem Alltag für andere Menschen fruchtbar machen?

Ob ich Busfahrer, Coiffeur, Banker oder Lehrer bin, in meiner beruflichen Tätigkeit kann ich jederzeit diese Gaben im Dienst des Mitmenschen einsetzen. Eine kleine Aufmerksamkeit, ein Handschlag, ein Blick – sogar in schwierigen Situationen treffen wir auf Leute, die ihre Gaben immer noch fruchtbar machen. Wie eine unheilbar kranke Person, die ihrer Pflegerin ein Lächeln schenkt oder ein Obdachloser, der sich begeistern lässt, wenn er eine warme Suppe erhält.

Ich glaube fest daran, dass ich meine Freiheit als Kind Gottes bei jeder Gelegenheit nutze, bei der ich mich ganz konkret für die Verbesserung der Lebensbedingungen meines Nächsten engagiere.

Möge diese Weihnacht uns allen erlauben, dieses Neugeborene als Zeichen dafür anzusehen, dass Gott für uns das Beste will, und dass wir während dieser Festtage Zeit finden, über konkrete Projekte nachzudenken, die wir dank der vielfältigen Gaben, die wir geschenkt erhielten, ausführen könnten.»

mz

In der Adventszeit fragen die «Freiburger Nachrichten» jeden Tag eine andere Person nach ihrem Glauben.

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