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Pausenverpflegung: «Das Einfache ist immer ideal»

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Das Schularztamt empfiehlt Eltern, ihren Kindern folgende Pausenverpflegung mitzugeben: Früchte, Gemüse, Nüsse; Nuss- oder Vollkornbrot; Reiswaffeln, Darvida, Sandwiches; Milchdrinks, Käse. Nicht empfehlenswert sind Chips, Getreidestängel, Schokoriegel, Nussgipfel und Schokobrötchen. «Das Einfache ist immer ideal», sagt Nicole Putallaz, Schulkrankenschwester der Stadt Freiburg: «Beispielsweise ein Stück Brot mit Käse oder auch mit Schokolade – ernährungswissenschaftlich gesehen ist das besser als ein industriell hergestelltes Schokobrötchen», sagt Putallaz. Viele Eltern wählten die vorgefertigten, einzeln abgepackten Imbisse wie Schokoladenmäuse oder Getreidestengel. «Die sind praktisch, aber voller Zucker und Kalorien», sagt Putallaz. Wenn Eltern diese Produkte kauften, so oft aus Unwissenheit – und aus Bequemlichkeit. Wer seinen Kindern Geld mitgebe, müsse damit rechnen, dass sie sich Chips und Süssgetränke kaufen. njb

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