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Pellet-Brüder im Schlussgang

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Hanspeter schlägt Joseph am Hallen-Schwinget in Corminboeuf

Mit diesem Hallen-Schwinget in der Reithalle von Corminboeuf wurde die Freiburger Saison offiziell eröffnet. Im Endkampf um die Schlussgangplätze kam eine Ausnahmeregel zur Anwendung: Hans-Peter Pellet führte mit nicht weniger als 1,75 Punkten Vorsprung. Sobald ein Schwinger mehr als 1,25 voraus ist, kann die Jury die Gegner im sechsten Gang ausschwingen, um den zweiten Schlussgangteilnehmer zu eruieren, anstatt die zwei Besten nach fünf Gängen zu bestimmen.

Nach dem 5. Gang lagen Olivier Schmied und Adrian Arnold (je 47,25), der 19-jährige Sensler Nachwuchsmann Adrian Piller, Jean-Claude Portmann und Laurent Gachet (je 47), Joseph Pellet, Frédéric Pierroz und Stéphane Pharisa (je 46,75) auf den Folgerängen. Nur Joseph Pellet und Pierroz überstanden den 6. Gang mit einem Sieg, womit die beiden punktgleich auf den 2. Platz vorrückten. Für den Schlussgang bekam Pellet den Vortritt, weil er an diesem Tag gegen seinen Bruder noch nicht geschwungen hatte; Pierroz hatte im ersten Gang gegen Hans-Peter Pellet gestellt. Es war übrigens der einzige Gang, in welchem Hanspeter Pellet Punkte abgab. In allen übrigen Gängen holte er eine Zehn, so auch im Schlussgang gegen Bruder Joseph: nach zwei
Minuten war das Schlussgang-Spektakel vorbei: Hanspeter bodigte
Joseph mit einem Fussstich. Joseph Pellet blieb mit Pierroz auf dem 2. Platz.
Pech hatte Benoît Zamofing, der gleich im ersten Gang das rechte Knie verdrehte und verarztet werden musste. Der Befund mit Verdacht auf eine Meniskusverletzung stand gestern noch nicht fest.

Jungschwinger Andreas Brand und Frédéric Ducret stellten

Im Schlussgang der ältesten Jungschwinger standen sich Andreas Brand (Kerzers) und Frédéric Ducret (Freiburg) gegenüber. Die beiden trennten sich mit einem Gestellten, wobei beide wegen Inaktivität nur eine 8,75 bekamen. Brand wurde Zweiter, während Ducret
auf den 4. Rang zurückfiel. Der Greyerzer Benoît Fragnière erbte den Sieg.

1. Hanspeter Pellet (Sense) 58,75; 2. Joseph Pellet (Sense) und Frédéric Pierroz (Wallis) 56,75; 3. Stéphane Pharisa (Greyerz) 56,50; 4. Adrian Arnold (Freiburg), Frédéric Berset (Murten), David Castella (Greyerz), Thomas Häni (Freiburg) und Olivier Schmied (Kerzers) 56,25; 5. Jean-Claude Portmann (Freiburg) und Bastien Jordan (Wallis) 56; 6. Laurent Gachet (Greyerz), Stephan Tschachtli (Kerzers), Adrian Piller (Sense) und StéphaneRogivue (Broye) 55,75; 7. Laurent Charrière (Greyerz), Christian Schmutz (Sense), David Suchet (Freiburg), Joël Giroud (Wallis) und Frédéric Vaucher (Obere Saane) 55,50.
1. Benoît Fragnière (Greyerz) 47,75; 2. Andreas Brand (Kerzers) 47,50; 3. Michael Nydegger (Sense) Ivo Salzmann (Kerzers) 47,25; 4. Frédéric Ducret (Freiburg), Martin Mauron (Estavayer-le-Lac) und Olivier Stademann (Sense).
1. Christophe Ducret (Freiburg) 48,25; 2. William Häni (Freiburg) 48; 3. Mathias Kaeser (Sense); 4. Valentin Sciboz (Haute-Sarine) 47,50; 5. Florian Margueron (Obere Saane) und Alexandre Pittet (Obere Saane) 46,75.
1. Ivan Gasser (Freiburg) 49,50; 2. Roger Kolly (Sense) 48,25; ; 3. Philippe Piller (Sense) 47,75; 4. Yvan Brünisholz (Sense) 47,50; 5. Claudio Schafer (Sense) 47; 6. Alain Jungo (Sense) und Fabien Mettraux (Cottens) 46,75.
1. Christian Chassot (Greyerz) 49; 2. Jonathan Gilgen (Obere Saane) 48,25; 3. Baptiste Moret (Greyerz) und Hans Zbinden (Sense) 47,50; 4. RolandBurri (Sense) und Joël Niederberger (Sense) 47; 5. Simon Brand (Kerzers), Jonas Jungo (Sense) und Rudi Liaudat (Châtel-St-Denis) 46,75.

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