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Pelletier: Abgerechnet wird nach 44 Runden

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Pelletier: Abgerechnet wird nach 44 Runden

Am Samstagabend hat die NLA die erste von vier Qualifikationsrunden abgeschlossen, das Donnerstagsspiel in Genf zählt schon zum zweiten Viertel. Aus elf Spielen holten die Freiburger also gerade mal 9 Punkte, mit einem Sieg und sechs Verlängerungsniederlagen – nicht gut, nicht besonders schlecht, eben etwas dazwischen. Dank dem Sieg in Genf hat man wieder etwas Anschluss zu den fünf anderen Klubs der «zweiten Tabellenhälfte» gefunden. Trainer Pelletier, der mit dem Satz «Wir haben uns die Aufgabe heute Abend selbst schwer gemacht» wohl auch gleich die bisherige Saisonbilanz seiner Truppe ansprach, gibt sich trotz Platz 11 in der Tabelle zuversichtlich: «Abgerechnet wird nach 44 Runden, nicht schon jetzt.» Sein Team habe an diesem Weekend Aufwärtstendenz gezeigt, das stimme ihn zuversichtlich. Schade auch für ihn, dass Jonathan Roy den verletzten Holden nicht ersetzen durfte: «Chaux-de-Fonds bezahlt eben seinen Lohn, und dann muss er für sie spielen, wenn ein NLB-Spiel ansteht.» Nicht gesagt hat er, dass aus finanziellen Gründen sein neuer Klub es sich im Moment offenbar nicht leisten kann, einen «Ersatzausländer» im Kader zu haben.Servettes Assistenzcoach Hans Kosmann war trotz dem Sieg in extremis alles andere als zufrieden: «Die zwei Punkte nehmen und abhauen», war sein kurzer Kommentar. Man habe wie am Donnerstag viel zu hektisch gespielt, diesmal habe wenigstens der Einsatz gestimmt. Mit fünf ausländischen Stürmern und dem internationalen Backpaar Bezina/Keller hat McSorley natürlich ganz andere offensive Möglichkeiten als sein Antipode Pelletier in Freiburg. Aber vielleicht holt ja Manager McParland in nächster Zeit auch mal wieder einen starken Schweizer Verteidiger an die Saane. mi

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