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Pelletier fordert mehr Entschlossenheit

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Autor: frank stettler

Bereits nach der ersten Partie ist die Best-of-7-Serie so richtig lanciert. Zwar bestimmte Genf-Servette am vergangenen Samstag das Spielgeschehen gegen Gottéron, genau so, wie es auch der SC Bern im Viertelfinal oftmals getan hatte. Doch die Freiburger zeigten sich einmal mehr opportunistisch, nutzen ihre wenigen Chancen und konnten so bis zur 57. Minute und der 3:2-Führung am Sieg schnuppern, ehe sie noch drei Tore kassierten. «Wir haben sicherlich nicht unser bestes Spiel in den bisherigen Playoffs gezeigt», urteilt Trainer Serge Pelletier. «Unsere Leistung war nicht genügend, um gewinnen zu können. Zweifelsohne hätten wir gerade die letzten Minuten besser spielen können.»

Wie gegen den SC Bern 0:1 hinten

Gottéron liegt also in dieser Serie mit 0:1 hinten, wie gegen die Berner. «Deshalb gibt es keinen Grund, sich nervös machen zu lassen», so der Frankokanadier, der dies im gestrigen Training auch seinen Spielern eintrichterte. Klar ist jedoch auch für Pelletier, dass heute im ersten Heimspiel eine Steigerung erfolgen muss: «Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie heute mit mehr Entschlossenheit ans Werk geht. Wir sind in den Playoffs zuhause ungeschlagen. Diese Serie soll ihre Fortsetzung finden.»

«Ich sah keine müden Spieler»

Neue Erkenntnisse gewann Pelletier bezüglich des Systems der Genfer nicht: «Wir waren auf das vorbereitet, was wir in Spiel eins gesehen haben.» Nichtsdestotrotz muss heute insbesondere im eigenen Drittel konsequenter gespielt werden. Gottéron hatte zu viel Mühe, um den Puck nach vorne tragen zu können. «Wir müssen einfacher und insbesondere schneller spielen, auch in der Offensive. Wir müssen für mehr Panik in der gegnerischen Zone sorgen.»

Immer wieder thematisiert wird der Faktor Müdigkeit. Am Samstag schien es, als ob die Servettien doch ein wenig spriziger als die Freiburger waren. Dem widerspricht Serge Pelletier: «Ich sah heute (Red.: gestern) im Training keine müden Spieler.» Fakt ist, dass gewisse Schlüsselspieler langsam, aber sicher an ihre Grenzen stossen. Doch dies wird im Verlauf dieser Halbfinal-Serie nicht nur auf Seiten der Saanestädter der Fall sein. So waren die beiden Genf-Kanadier Aubin und Law am Samstag sicher gegen 45 Minuten auf dem Eis …

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