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Pelletier sieht Morgenröte

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Pelletier sieht Morgenröte

Nach 27 Niederlagen in 33 Spielen wirkten die beiden Siege auch beim Freiburger Coach wie Balsam auf offener Wunde. «Erstmals in dieser Saison hatte ich jetzt fast mein ganzes Kader zur Verfügung, und damit lässt sich eben anders arbeiten, als wenn man Mühe hat, drei gute Blöcke zu bilden. Die Spieler können so ein ganz anderes Tempo anschlagen.» Am Vorabend gegen Zürich hätte seine Mannschaft 60 Minuten lang mit der richtigen Intensität gespielt, in Ambri habe man sich nach einem etwas verschlafenen ersten Drittel gesteigert. «Unser Goalie und das Boxplay waren zuletzt super, und wenn man gegen Teams wie Ambri und Zürich keine Überzahltore kassiert, ist man dem Sieg schon ziemlich nahe.» Und im Spiel fünf gegen fünf brauchen sich die Freiburger in der Liga ohnehin nicht zu verstecken.Für Beni Plüss, der seit Wochen als einer der wenigen immer auf Topniveau spielt, ändert sich durch dieses Zwischenhoch kaum etwas: «Wir schauen von Spiel zu Spiel und bereiten uns ganz einfach gut auf das Finale vor. Gegen wen und wo das sein wird, das werden wir dann sehen.» Auch Comebacker Geoffrey Vauclair, dessen Vertrag Ende Saison ausläuft, war trotz immer noch leichten Schmerzen im verletzten Oberschenkel natürlich glücklich: «Ich versuche in den restlichen Spielen der Mannschaft noch zu helfen. Obs dann für einen neuen Vertrag reicht, weiss ich nicht. Hockey ist eben ein hartes Business.» Zumindest als defensiver Arbeiter ist der Jurassier, wenn er fit ist, für eine Mannschaft wie Gottéron immer noch Gold wert.mi

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