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Pelletier wünscht sich ein volles Kader

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Pelletier wünscht sich ein volles Kader

Eishockey: Gottéron startet am Dienstag in Kloten ins neue Jahr

Nur zwei Tage nach Ende des Spengler Cups nimmt die NLA am Dienstag ihr Programm mit der 31. Runde wieder auf. Gottéron startet auswärts gegen Kloten ins neue Jahr. Trainer Pelletiers Neujahrswunsch ist ein möglichst komplettes Kader für die nächsten Wochen.

Autor: Von KURT MING

Ein altes Sprichwort heisst: Ein neues Jahr, ein neues Glück. Hoffentlich trifft diese Redewendung auch auf den HC Freiburg/Gottéron zu, der im 2006 nur ganz selten seine treuen Fans auf dem Eis mit starken Leistungen entzücken konnte. Nach der finanziellen Sanierung des Klubs mit der Lizenzerteilung ohne Auflagen für die nächste Saison, geht es für die Freiburger in den kommenden Wochen vorweg darum, den Platz in der obersten Liga auch sportlich zu sichern. Dies wird, ein sportliches Wunder ausgeschlossen, über harte Playout-Runden oder schlimmstenfalls sogar wie letztes Jahr über Ligaqualispiele geschehen müssen. Noch ist es allerdings nicht soweit. Trainer Serge Pelletier muss in den verbleibenden 13 Qualifikationsrunden sein Team sportlich auf Vordermann bringen, damit man dann gestärkt in diese «Todesspiele» steigen kann.

Harte Trainingsphase über die Festtage

Nach einer kurzen Weihnachtspause hat die Trainercrew ein happiges Trainingsprogramm mit der Mannschaft absolviert, unterbrochen von einem gewonnenen Testspiel gegen den 1.-Liga-Klub Unterseen. Nicht dabei in dieser Trainingsphase waren zum Teil die Spengler Cup-Absolventen Munro, Holden, Heins und Monnet und der U-20-Natispieler Bykow. Gegen Kloten werden diese mit Ausnahme Bykows jedoch wieder im Aufgebot stehen. Zudem freut sich der Trainer auf die Rückkehr der verletzten Botter, Berger und Haldimann, was den Konkurrenzkampf im Team vergrössern wird; einzig Geoffrey Vauclair ist weiterhin verletzt. Zudem konnte sich Pasi Tuominen in den Trainings und im einzigen Testspiel besser ins Team integrieren.Die Kloten Flyers (Rang 3) haben die Finalrunde praktisch schon auf sicher und können in den nächsten Wochen bereits die Playoffs vorbereiten. Mit Herperger und Pittis stellten die Zürcher ebenfalls zwei Spengler CupTeilnehmer im Team Canada. Die Saisonbilanz (2:0-Siege) spricht für den vor dem dritten Saisonvergleich zwischen diesen alten Playoff-Konkurrenten in den 90er-Jahren für den Platzklub.Spielbeginn:Dienstag, Eishalle Schluefweg, 19.45 Uhr.Die übrigen Spieleder 31. Runde: Bern – Lugano, Ambri – Basel, Rapperswil – ZSC Lions, Servette – Langnau und Zug – Davos.

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