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Pensionskasse will Parzelle rentabel machen

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 Die Pensionskasse der Stadt Freiburg will im Schönberg, am Kiburgerweg 35, 37 und 39, drei neue Gebäude erstellen. Gemäss aktuellem Amtsblatt liegt das Baugesuch zurzeit öffentlich auf. Die Parzelle, die teilweise schon überbaut sei, gehöre der Pensionskasse der Stadt Freiburg, sagt deren Verwalter André Dousse auf Anfrage. «Wir möchten das Grundstück möglichst rentabel machen», erklärt er. Zudem müsse die Stadt wegen der steigenden Bevölkerungszahl in den nächsten Jahren verdichten. Da wolle auch die Pensionskasse ihren Beitrag leisten. Vorgesehen sind drei dreistöckige Gebäude mit je acht Wohnungen. Kosten wird der Bau voraussichtlich neunMillionen Franken. Möglich seidiese Investition dank den Sanierungsmassnahmen, die der Freiburger Generalrat 2013 beschlossen hatte und die seit diesem Jahr greifen (die FN berichteten). Längerfristig sei der zusätzliche Aufwand sinnvoll, sagt Dousse: «So können wir mit dem Grundstück in einigen Jahren eine Rendite erzielen.» Läuft alles nach Plan, beginnen die Arbeiten Ende 2015. Ab Ende 2017 sollen die Wohnungen bezugsbereit sein.

Ganz reibungslos dürfte die Realisierung des Projekts nicht verlaufen: Einige Anwohner haben bereits Widerstand angekündigt. Sie sei erst vor kurzem in ein Gebäude auf derselben Parzelle gezogen–unter anderem wegen dem grossen Garten und dem Spielplatz, sagt Susanne Stumpe. «Es kann doch nicht sein, dass die Pensionskasse den Kindern einen der wenigen Spielplätze wegnimmt.» Die Anwohner planen nun eine Einsprache. rb

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