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Personalverband teilt Besorgnis des HFR nicht

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Der Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) teilt die Sorgen der Generaldirektorin und des Verwaltungsratspräsidenten über die finanzielle Lage des Freiburger Spitals HFR nicht (FN von gestern). In einem Communiqué schreibt der Personalverband, das Defizit von 7,1 Millionen Franken mache nur 1,5 Prozent des Aufwandes aus, was weit unter dem tolerierten Grenzwert von 3 Prozent liege. Zudem habe das Spital 2015 und 2013 einen Gewinn verbucht, was in Anbetracht der Subventionskürzungen des Staates bemerkenswert sei.

Der Personalverband kritisiert, dass die finanzielle Lage als Druckmittel eingesetzt werde, um den Personalstatus der HFR-Mitarbeiter infrage zu stellen. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit verlange die Spitalführung, dass das Personal nicht mehr dem Gesetz über das Staatspersonal unterstellt sein solle. Aus diesem Grund verlangt die Gewerkschaft ein Gespräch am runden Tisch, bei dem die beteiligten Parteien zu diesem Personalstatus Stellung beziehen können.

uh

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