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Peter Lauper-Egger, Giffers

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Peter Lauper wurde am 6. Juni 1929 in Zumholz als Zwillingssohn des Eduard und der Bertha geb. Grossrieder geboren. Zusammen mit sechs Geschwistern, einem Halbbruder und zwei Pflegekindern erlebte er trotz ärmlichen Verhältnissen eine glückliche Kindheit im Friesmattli bei Zollhaus. Seine Schulzeit absolvierte er in der Liechtena.

Ab 1947 arbeitete er auf verschiedenen Bauernhöfen im Sensebezirk, zuletzt in Gerendach bei St. Ursen. Im März 1965 trat er die Stelle als Stadtgärtner bei der Gemeinde Freiburg an. Dort war er für die Aussenanlagen und den Friedhof zuständig. Während fast 30 Jahren bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1994 hat er dort gearbeitet. Mit Hingabe hat er seine Arbeit verrichtet. Blumen hat er sehr gerne gepflegt, jedes Jahr konnte man seine schönen Geranien am Balkon bewundern. Überhaupt liebte er die Natur und die Tiere. Wanderungen in den Bergen zusammen mit seinen Liebsten bereiteten ihm Freude.

Im Jahre 1968 vermählte er sich mit Marie Egger von Alterswil. In der Folge wurden ihnen die Zwillingssöhne Daniel und Hubert geschenkt. Oft war die Familie in Iffertswil, dem Elternhaus von Marie, anzutreffen. Dort verbrachten sie schöne und unbeschwerte Stunden. Gerne hat Peter bei der Arbeit auf dem Bauernhof angepackt. Immer konnte man sich auf ihn verlassen. Ein grosses Hobby von Peter war auch das Fotografieren. So manchem Ehepaar im Sensebezirk hat er die Hochzeitsfotos gemacht. Immer war er für ein Spässchen zu haben; überall kannte man «Peti».

Aufgrund seiner Arbeit bei der Gemeinde musste die Familie auch in Freiburg wohnen. Diese Bedingung wurde in den 90er-Jahren aufgehoben und weil er immer lieber auf dem Land lebte als in der Stadt, zogen sie 1992 nach Giffers.

Oft war Peter nun im Dorf anzutreffen, sei es bei einem Jass, einem Schwatz oder Spaziergang in die Marien-Grotte. Er war ein geselliger Mensch. Für den Arbeiterverein KAB Freiburg und den Jahrgängerverein konnte er sich begeistern und einsetzen. Stolz zeigte er auch seinen grossen Garten mit prächtigem Gemüse.

Die Demenz-Krankheit mach-te sich bei ihm jedoch immer stärker bemerkbar. Nach einem Spitalaufenthalt seiner Frau konnte das Ehepaar nicht mehr nach Hause zurückkehren und trat 2014 ins Pflegeheim Wolfacker in Düdingen ein. Bis dahin versorgte es sich ganz alleine mit fürsorglicher Hilfe der lieben Nachbarn sowie der Familie. Mit seinem Charme, seinen Spässchen und seiner freundlichen Art hat sich Peter im Pflegeheim ziemlich gut eingelebt. Nach einem Spitalaufenthalt aufgrund einer Lungenentzündung an Ostern liessen seine Kräfte immer mehr nach. Starke Schmerzen quälten ihn, bis er am 22. November 2016 umsorgt vom Pflegepersonal und im Beisein eines Familienangehörigen friedlich einschlafen durfte.

Eing.

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