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Petition für freie Schulwahl eingereicht

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Alle Kinder sind unterschiedlich – und deshalb sollen alle Eltern für ihre Kinder jene Schule wählen können, die deren Bedürfnissen entspricht. Dafür plädiert die Elternlobby Schweiz in ihrer Petition «Freie Bildungswahl für alle statt für wenige». In dieser Woche wird in elf Kantonen eine solche Petition eingereicht, schweizweit haben mehr als 10 000 Menschen unterzeichnet. Im Kanton Freiburg waren es 1250 Unterzeichnende. Karin Lerch und Simone Stocker von der Freiburger Sektion haben die Petition am Montagnachmittag beim Sekretariat des Grossen Rates eingereicht, wie sie gestern mitteilten.

Die Petition fordert konkret, dass Eltern die Art der Bildung, die ihren Kindern zuteilwerden soll, frei wählen können. Die Vielfalt von Schul- und Bildungsmodellen soll gefördert werden. Nichtstaatliche Schulen sollen zudem öffentlich finanziert werden, sofern sie den offenen und unentgeltlichen Zugang gewährleisten.

Es gebe Kinder, die mit der öffentlichen Schule nicht zurechtkämen, heisst es im Begleitbrief zur Petition. Wenn diese Kinder in Schulen mit einem alternativen Konzept gehen könnten, so ginge es ihnen besser, und sie bräuchten keine sonderpädagogischen Massnahmen, Therapien oder Medikamente. Heute würden solche Schulen vom Staat zwar anerkannt, aber nicht finanziell unterstützt, was für Eltern mit kleinem Budget ein Problem sei.

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