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Petition gegen Freileitung Yverdon-Galmiz gestartet

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Autor: Hannes Währer

Villarepos Gestern haben die Organisationen «Höchstspannungsleitung Villarepos-Galmiz in den Boden» und das «Komitee Misery-Courtion gegen die Höchstspannungsleitung» einen Petitionstext an die Adresse des Bundesrates präsentiert. Auch die Gemeinden Villarepos, Misery-Courtion und die Waadtländer Gemeinde Oleyres unterstützen die Petition.

Laut den Initianten soll die Unterschriftensammlung dem Bundesparlament signalisieren, dass die Region um den Murtensee hinter der Motion steht, welche 27 Ständeräte im März unterzeichnet haben (FN vom 15. März). Diese fordert vom Bund, detaillierte Kriterien festzulegen, in welchen Fällen eine Hochspannungsleitung im Boden verlegt werden soll.

Die Initianten der Petition verlangen nun ihrerseits eine unabhängige Prüfung von Alternativen zur Freileitung. Diese müsse dem Umwelt- und Landschaftsschutz, aber auch der Gesundheit der Bevölkerung Rechnung tragen. Dabei sei die gesamte heute verfügbare Technologie einzubeziehen.

Bereits zu Beginn der Sessiion des Bundesparlamentes in Bern, also in rund einem Monat, soll die Petition eingereicht werden.

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