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Pfadi Düdingen, 2. Stufe

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Blatten. Freitag, 20. Juli. Heute Morgen wurden wir mit «Anton aus Tirol» geweckt. Da die Köche nicht anwesend waren, mussten wir sie ins Dorf suchen gehen. Sie machten es sich neben der Kirche gemütlich. Dort gab es dann auch endlich unser Frühstück. An-schliessend bekamen wir dann ein Packet Spaghetti und durften einen Kuhhandel starten. Für die Spaghetti bekamen wir viele verschiedene Zutaten, mit welchen wir unser Zmittag selber kochen mussten. Jede Gruppe wurde von der Jury bewertet. Am Nachmittag boxten wir uns durch Thailand durch. Dazwischen gab es eine Trinkstafette. Nach dem Boxen gingen wir in unsere Spezexer-Gruppen, um uns dort wieder unserem Studium zu widmen. Die Köche überlegten es sich anders und wollten wieder für uns kochen und verwöhnten uns mit einem feinen Znacht. Am Abend dann machten wir einen kleinen, aber feinen Entspannungsabend, um uns so völlig entspannt in unsere Schlafsäcke zu verkriechen. Coimbra,Marimba, Travacho, Garfield, Piano, Avisto,Samstag, 21. Juli. Da wir gestern länger wach geblieben sind, konnten wir heute etwas länger ausschlafen. Durch einen Fehler von unserem Kapitän sind wir heute Morgen im Hafen von Manila eingelaufen. Anstatt uns um die Weiterreise zu kümmern, erkundeten wir erst einmal die Insel. Nach einer Weile trafen wir bei einem kleinen See namens «Schwarzsee» ein. Dort angekommen, bekamen wir Besuch von zwei Eingeborenen (Gül Gül und Güsch Güsch). Sie stellten uns zwei Aufgaben, weil wir ihren heiligen See entweiht hatten. Nachdem wir die Aufgaben gemeistert hatten, konnten wir noch ein wenig «chillen», bis wir mit den Spezexern begannen. Wieder auf dem Lagerplatz brutzelten Garfield und Zaiziki uns zehn leckere Hühnchen, auf einem selbst entworfenen Grill. Und schlussendlich brachte uns der Besuch (Abteilungsleitung) den Regen sowie ein Dessert. Am Abend sprachen wir noch über diverse Themen in verschiedenen Gruppen, der so genannte Liechtlilauf. Die ÄmtligruppeSonntag, 22. Juli. Zu früher Stund hatten wir uns aus den Schlafsäcken zu begeben. Mit mühsamen trägen Schritten im matschigen Sumpf, die Augen kaum den Wege durch den dicken Nebel sehend, gingen wir ins Sarasani. Dort standen sie, wie Felsen in der Brandung, die zwei Köche, die uns den Erquickungstrank zu trinken reichten. Gut gestärkt und frohen Mutes des Lebens, spielten wir uns nach Blatten. Noch immer spüren wir das Nass der Tränen, die an uns hinunterkullerten als wir unsere Eltern empfangen durften. Gemeinsam im Familienbunde begaben wir uns wieder Richtung Zeltplatz. Nach freudvollem Präsentieren unseres Geländes, speisten wir den übergöttlichen Ragout von den Felsen in der Brandung. Mit gesättigtem Magen liessen wir dann unsere selbst gebastelten Flieger in die Bäume steigen. Mit schwerem Herzen des Abschiedes ging es dann an unser Spezexer-Programm. Es fällt mir schwer zu beschreiben, welch übersinnliche Gefühle das Gourment in mir ausgelöst hat. Noch immer gehe ich auf meinen zitternden Knien vor diesen beiden Köchen, die uns dieses einmalige kulinarische Ereignis ermöglichten.Es hiess nun «geht euch die Badehosen anziehen» und so tauften wir unseren Neuzugang. Ciaro durfte den Namen Beule empfangen, Travacho konnte sich des Namens Knorrli erfreuen, Azrael hat das Recht sich fortan Zazou zu nennen und Remy ist in unsere Reihen als Zwaspel aufgenommen worden. Auch ein Leiter musste seinen Namen korrigieren und wird erneut auf Trubadix getauft, durch die Hand seines ersten Täufers Travieso wird Garfield ausgelöscht. Travieso–

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