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Pfarrei Murten kommt gut durch die Finanzkrise

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Murten Die Wirtschaftskrise hat im Finanzplan der katholischen Pfarrei Murten weniger Spuren hinterlassen, als diese befürchtet hat. Per Ende 2015 soll die Pfarrei um über eine Million Franken besser dastehen, als bislang angenommen. Auf Investitionen verzichtet die Pfarrei jedoch im kommenden Jahr. Ein grösseres Projekt prüft der Pfarreirat indes für das Jahr 2012: Die Liegenschaft der ehemaligen französischen Schule soll für rund 550 000 Franken saniert werden: Unter anderem sind ein Umbau des Pfarreisaals sowie eine Renovation der Küche geplant. Eine genauere Kostenschätzung soll Mitte 2011 vorliegen.

Für das kommende Jahr hat die Pfarreiversammlung am Donnerstag ein Defizit von 3700 Franken bewilligt. Es wird mit Erträgen von 1,58 Millionen Franken gerechnet. mk

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