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Pfarrei stimmt Renovation des Pfarrhauses zu

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 Bei seiner Rückschau an der Pfarreiversammlung Heitenried am Dienstag berichtete Pfarreipräsident Heinrich Meyer von einem ereignisreichen Jahr. Wie die Pfarrei mitteilt, hob er die Verabschiedung von Lukas Lehmann nach zehn Jahren als Pfarreipräsident hervor. Am 1. September ist zudem der Priester Christoph Wojtkiewicz aus Polen in den Dienst der Pfarrei eingetreten, und in einer schlichten Feier wurde der restaurierte Marienaltar eingesegnet. Meyer konnte auch mitteilen, dass ein Bürger die Elektrifizierung der Innenbeleuchtung und der Läuteanlage der Kapelle Selgiswil spenden wird.

 Im Pfarrhaus Heitenried sollen weiterhin die Büros der Pfarrei untergebracht werden, und im Gebäude soll zusätzlich eine Viereinhalbzimmerwohnung eingebaut werden, die vermietet werden soll. Für die Erneuerung des Dachs Nord und den Umbau hat die Versammlung gemäss Mitteilung Kredite von 50 000 und 150 000 Franken bewilligt. Die Jahresrechnung der Pfarrei schliesst bei einem Aufwand von 448 500 Franken mit einem Gewinn von 900 Franken.

Kompetenz für Landverkauf

 Der Voranschlag 2014 geht von der Annahme aus, dass die ordentlichen Steuereinnahmen für das Budgetjahr 2014 um rund 59 000 tiefer ausfallen werden als im Vorjahr. Grund sei die Reduktion des Steuersatzes auf den 1. Januar 2014. Der ausgeglichene Finanzplan weist einen Aufwand und einen Ertrag von 419 000 aus. Die 40 Anwesenden genehmigten Rechnung, Budget und den Investitionsplan bis 2018 einstimmig. Dem Pfarreirat wurde zudem die Kompetenz für den Verkauf des Turnmattli, einer 1100 Quadratmeter grossen Baulandparzelle, erteilt.

 Pfarreileiterin Brigitte Lehmann informierte, dass Sr. Berty Güntensperger nach zehn Jahren als Pfarreileiterin von der Ordensleitung mit einer anderen Funktion betraut wurde und daher die Pfarrei verlassen musste. ak

 

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