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Pfarreikonflikt in Schmitten

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Auch ich habe an der Informationsversammlung am 8. November teilgenommen und musste feststellen, dass die auf dem Podium sitzenden Mitglieder des Pfarreirates und des Seelsorgerates von Anfang an von der Versammlung in Gut und Böse eingeteilt wurden. Dadurch hatten die «Bösen» überhaupt keine Chance, ihren Standpunkt und ihre Meinung überzeugend zu vertreten.

Dass es enorme Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Seelsorgerat und Pfarreirat gibt, war nicht zu übersehen, und dass der eine oder die andere so nicht mehr weitermachen will, ist auch zu verstehen. Für mich jedoch ist es unverständlich, dass man, wenn man seine Wünsche nicht erfüllt bekommt oder Forderungen nicht durchsetzen kann, mit Rücktritt droht. Oder wenn es zwischen Mitgliedern des Pfarreirates und dem Sigristen Missverständnisse gab und dadurch falsche Anschuldigungen folgten, diese nicht im offenen Gespräch entkräftet werden konnten, sondern sogar, laut Aussage der Pfarreipräsidentin, mit Selbstmord gedroht wurde.
Meiner Meinung nach steht das klärende Gespräch immer an erster Stelle und sollte man trotzdem keine einvernehmliche Lösung finden oder sein Ziel nicht erreichen, sollte jeder für sich alleine entscheiden, ob er bleiben oder gehen will. Es wäre zu einfach, andere dafür verantwortlich zu machen oder sie sogar aufzufordern, zurückzutreten, damit man selber bleiben kann.
Für mich steht eines fest: Ob «gut oder böse», es sind alles Menschen mit

Stärken und Schwächen und jeder soll für sich entscheiden, welchen Weg er oder sie gehen will.

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