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Pfarreirat von Jaun hat Budget überarbeitet

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Roland Thürler ist das einzige Mitglied, das aus dem letzten Pfarreirat in den neuen übergetreten ist. Seit Juni 2018 besetzt er das Präsi­dium. Zu ihm gesellten sich vier Neuzugänge. «Wir wurden etwas ins kalte Wasser geworfen», sagte Thürler an der Pfarreiversammlung vom Montag. Der Pfarreirat habe sich einarbeiten müssen und einige Themen näher angeschaut. Unter anderem habe er das Budget für das kommende Jahr kon­trolliert. Für die Kapellen und Kirchen seien beispielsweise nie Aufwände budgetiert worden, weshalb der Pfarreirat sich entschieden habe, für nächstes Jahr jeweils 200 Franken einzuplanen.

Die Jahresrechnung 2018 schliesst mit einem Ertragsüberschuss von rund 4500 Fran­ken bei einem Gesamtaufwand von rund 180 000 Franken ab. Die Kosten für die Pfarrblätter seien in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, sagte Thürler. «Die Herstellung des Blatts wird teurer, die Abonnentenzahlen nehmen ab. Wir sind bestrebt, hier eine Lösung zu finden.» Die 25  anwesenden Pfarreibürger genehmigten die Rechnung 2018 und das Budget 2019 einstimmig.

Seit mehreren Jahren stehe die Frage im Raum, wer der Eigentümer der Kirche im Fang mit Kaplaneihaus sei, sagte Thürler. Der Pfarreirat sei dem nun nachgegangen und habe herausgefunden, dass die Liegenschaften der Kaplaneipfrund Im Fang gehörten. Der Pfarreirat sei nicht befugt, die Gebäude zu verwalten, weshalb ein Pfrundverwalter verpflichtet werden müsse.

Des Weiteren habe der Pfarreirat vor dem Winter die Schäden an der Kapelle Kapellboden begutachtet, sagt Thürler. Bei Sondierbohrungen für die Dorfdurchfahrt Jaun habe es Risse an der Fassade gegeben. Nun werde der Pfarreirat die Fassade nochmals begutachten und entscheiden, welche Sanierungen notwendig seien.

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