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Picknick mit Fondue am Flussufer

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Helene Soltermann

Einen Rucksack mit einer Fonduemischung, den dazu passenden Gabeln, Rechaud und Weisswein in der Käserei Thörishaus abholen, der Sense entlang wandern und an einem Rastplatz das etwas andere Picknick auspacken, aufwärmen und essen. Oder per Velo von Bümpliz via Heiteren, Brambergdenkmal, Chutzen bis zum Schloss Laupen radeln – denselben Weg, den die 6000 Berner und ihre Verbündeten zurücklegten, die an der Schlacht bei Laupen anno 1339 zum Waffengang ins Stedtli zogen: Dies sind zwei Angebote, die künftig mehr Touristen in die Region Laupen locken sollen.

Budget ist geschrumpft

Im letzten November war noch nicht sicher, ob es den Verein Tourismus Region Laupen dieses Jahr überhaupt noch geben würde: Die rund 15000 Franken, die bis anhin jedes Jahr in die Vereinskasse flossen, kommen seit dem 1. Januar 2011 Bern Tourismus zugute. Die Region Laupen wird seither auch von Bern Tourismus vermarktet (die FN berichteten). Die Mitglieder des Tourismusvereins haben im November an einer ausserordentlichen Hauptversammlung beschlossen, den Verein ohne Geschäftsstelle und mit einem viel kleineren Jahresbudget – 10000 statt 30000 Franken – weiterzuführen. Letzte Woche hatte der Verein in dieser neuen Form seine erste Hauptversammlung. «Auch mit einem kleinen Budget können wir etwas erreichen», sagt Vereinspräsident Marco Parodi. Die Administration wird neuerdings von der Gemeindeverwaltung Laupen geführt, und zwar unentgeltlich.

Neben dem geplanten Fondue-Trail und der geplanten Wanderung auf den Spuren der Laupenschlacht will man nach wie vor Attraktionen wie das Schloss oder das Schienenvelo-Angebot vermarkten. Während der Verein bis anhin die Angebote selber bekannt machen musste, liefert er die Ideen ab diesem Jahr an Bern Tourismus. Unter der einheitlichen Dachmarke «Destination Bern» werden neben der Region Laupen auch die drei Tourismusregionen Gantrisch, Emmental und Oberaargau vermarktet.

Laupen als Nachtlager

Neben touristischen Perlen wie dem Gantrisch oder dem Emmental habe auch die Region Laupen einiges zu bieten, sagt Michael Kräuchi, zuständiger Regionalmanager bei Bern Tourismus. Als Tages- oder Halbtagesausflug von Bern aus biete sich die Region an. Und auch als Übernachtungsort soll Laupen künftig aufholen. «Die Herzroute ist ein Glücksfall für Laupen», sagt Michael Kräuchi. Im Frühling 2012 soll die Velowanderroute um die Etappe Laupen–Romont ausgebaut werden. «Somit wird die Region rund um das Stedtli auch als Zwischenstopp mit Übernachtung attraktiver.»

Laupen will mit seiner geschichtsträchtigen Vergangenheit mehr Besucher anlocken.Bild Aldo Ellena/a

«Die Herzroute ist ein Glücksfall für Laupen.»

Autor: Michael Kräuchi

Autor: Regionalmanager bei Bern Tourismus

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