Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Pierre Aeby will nicht Präsident werden

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

In einem gestern versandten Communiqué teilt der ehemalige Freiburger Ständerat Pierre Aeby mit, dass er nicht wie angekündigt für das Präsidium des Verfassungsrates kandidieren werde. Grund dafür ist Aebys Wahl als Interimspräsident der sozialdemokratischen Partei der Schweiz (SPS) am 15. April. Dieses Amt verlange bis zu den ordentlichen Wahlen der SPS im Herbst zu viel persönliches Engagement, als dass er daneben noch das Präsidium des Verfassungsrates ausüben könnte. Einerseits sei er immer gegen eine Ämterkumulation gewesen, schreibt Aeby. Andererseits könne er sich vorstellen, dass die übrigen 129 Verfassungsratsmitglieder unter Umständen zögern könnten, den Präsidenten einer schweizerischen Partei, auch wenn er nur interimistisch arbeitet, als ihren eigenen Präsidenten zu wählen.

Sein Mandat als einfaches Mitglied des Verfassungsrates will Pierre Aeby hingegen ausüben.

Mehr zum Thema