Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Plädoyer für konsequentes Energieverhalten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: walter buchs

Freiburg«Wir müssen künftig die Energie produzieren, ohne die Umwelt zu zerstören, und sie viel rationeller nutzen als bisher.» Diese Forderung hat Professor Hans B. Püttgen, Direktor des Energiezentrums an der ETH Lausanne, am Freitagabend in Freiburg vor den rund 80 Vertreterinnen und Vertretern der CVP erhoben.

In seinem Vortrag zum Thema «Energieversorgung in der Schweiz – welche Zukunft?» stellte der Gastreferent einleitend fest, dass die Energieversorgung neben einem flächendeckenden Gesundheitsdienst und der Nahrungsmittelproduktion und -verteilung weltweit zu den grössten Herausforderung des 21. Jahrhunderts zähle. Die Schweiz sei zwar in vielerlei Hinsicht eine Musterschülerin, doch dürfe man nicht vergessen, dass umweltschädigende Produktionsweisen zum grossen Teil dem Ausland überlassen werden (Schwerindustrie) und dass das Ausland wohl längerfristig nicht bereit sei, das einfach hinzunehmen. Professor Püttgen rief die Elektrizitätswirtschaft auf, konsequent auf erneuerbare Energieträger zu setzen und für sparsame Nutzung zu sorgen. Der Politik gab er zu bedenken, dass man wirksame Energiepolitik nicht von Tag zu Tag machen könne. Die Herausforderungen müssten langfristig und hartnäckig angepackt werden.

«Zielsetzungen umsetzen»

Kantonalpräsident Emanuel Waeber erinnerte die Anwesenden an die im vergangenen Jahr von der Partei verabschiedeten Positionen, die es jetzt konsequent umzusetzen gelte. Bei der Stärkung der Familie habe der Grosse Rat dank der Unterstützung der CVP bereits neue Steuererleichterungen beschlossen. Gleichzeitig sprach er sich gegen die am 8. Februar zur Abstimmung kommende SP-Steuerinitiative aus. Schliesslich gab er der Verbreitung von Krisenstimmung eine Absage, denn «der realen Wirtschaft geht es besser als man denkt».

Mehr zum Thema