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Plaens melden sich zurück und kaufen Teil der Buttergipfel-Konkursmasse auf

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Vor zwei Jahren verkaufte die Familie Plaen ihren Bäckereibetrieb. Als die Firma Zum Buttergipfel AG in Konkurs ging, kauften Roland und Wolfgang Plaen einen Teil der Konkursmasse zurück. In der Bäckerei wird nun wieder gearbeitet.

Es ist keinen Monat her, dass die Firma Zum Buttergipfel AG gegenüber der FN ihren Konkurs bestätigte. Die Bäckerei in Courgevaux sowie die Läden in Murten, Laupen, Bern und Düdingen sind seit dem 20. September geschlossen. Davon erfuhren die Vorbesitzer und Gründer der Firma, Roland und Wolfgang Plaen, durch einen Bericht in der Zeitung «Der Murtenbieter», wie sie in einer Medienmitteilung schreiben. «Nach reiflicher Überlegung hat sich die ursprüngliche Besitzerfamilie nun dazu entschlossen, einen Teil des Betriebs aus der Konkursmasse zurückzukaufen», schreiben Plaens weiter. Sie wollten nicht akzeptieren, dass die Geschichte der seit 1963 bestehenden Traditionsbäckerei so zu Ende geht. 

Rücktritt vom Rücktritt

«Zwei Jahre nach dem Verkauf des Geschäfts wagen wir sozusagen den Rücktritt vom Rücktritt und werden ab dieser Woche wieder mit Produkten in Handel und Gastronomie vertreten sein», sagt Roland Plaen auf Anfrage. Der Konsum in Murten, das Hotel Murten und das Maison de Salvagny in Salvenach seien die Kunden. «Ich mache mich nun auf die Suche nach weiteren Abnehmern», sagte Plaen. Es werde ein gestrafftes Sortiment hergestellt in der Backstube in Courgevaux, und er könne auf langjährige Mitarbeiter zählen. 

Die Liegenschaft mit der Backstube in Courgevaux sei nicht Teil der Konkursmasse, erklärte Plaen. «Das Gebäude blieb auch nach dem Verkauf des Geschäfts in unserem Besitz.» Die Buttergipfel AG habe die Räumlichkeiten in den letzten zwei Jahren gemietet. 

60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten ihren Job verloren mit dem Konkurs. «Nun können zwei Mitarbeiter der Backstube bleiben», informierte Plaen. Über die weitere Zukunft der Filialen in Murten, Laupen, Düdingen und Bern könne er momentan keine konkreten Aussagen machen, «es ist noch völlig offen».

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