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Plaffeien-Brünisried setzte sich durch

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Schiessen Zweck und Ziel dieses Bezirkscups sei die Pflege der Kameradschaft, das Kennenlernen der verschiedenen Gesellschaften in der Region sowie die Förderung der Schiesskunst, unterstrich Otto Binz, Präsident des SVS, an der Rangverkündigung. «In diesem Final ist die Champions Leage der Schützen des Sensebezirks vertreten», erklärte er weiter. Je fünf Schützen einer Sektion bilden eine Gruppe. 58 Gruppen hatten sich im Frühjahr zum Wettkampf angemeldet. In drei Vorrunden wurden im Cupsystem die acht Finalisten ermittelt. In St. Ursen wurden ein Halbfinal sowie ein Finaldurchgang geschossen. Die fünf besten Gruppen bestritten das Finale.

Das Programm besteht aus fünf Schuss Einzelfeuer auf die Scheibe A 10, fünf Schuss Seriefeuer auf die Scheibe A 5 und drei Schuss Einzelfeuer auf die Scheibe A 5. Das Maximum der erreichbaren Punktzahl beträgt 90 Punkte. Gegenüber den Teilnehmern mit dem Standardgewehr erhalten Schützen mit dem Sturmgewehr 57 einen Bonus von vier Punkten. Die Teilnehmer mit dem Karabiner, Sturmgewehr 90 sowie jene mit dem Sturmgewehr 57 mit Ringkorn erhalten einen Zwei-Punkte-Bonus.

Bei idealen Schiessbedingungen wurde ein sehr spannender Finaldurchgang ausgetragen. In der Schlussrangierung trennten nur zwei Punkte die Erst- von den Drittplatzierten. Nachdem die Gruppe «Cadillac» der Sektion Plaffeien-Brünisried im Halbfinal mit 443 Punkten das Höchstresultat des Tages erzielte, schossen die Teilnehmer dieser Gruppe (Otto Piller, Hans-Peter Egli, Daniel Egli, Marcel Dousse und Ivo Kolly) im Finaldurchgang nochmals gute 436 Punkte. Mit diesem Resultat gewannen sie den 5. Bezirkscup sowie den begehrten Wanderpreis.

Nur einen Punkt hinter dem Sieger klassierte sich die Gruppe «Obermoos» aus Tafers mit 435 Punkten. Mit 434 Punkten klassierte sich die Gruppe «Höllbach» aus Plasselb auf dem dritten Rang.

Linus Julmy aus Plasselb gelang das Kunststück, im Finaldurchgang mit dem Sturmgewehr 90 das Maximum von 90 Punkten zu erzielen. west

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