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Plaffeien doppelt gegen Kerzers nach

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Autor: Franz brülhart

Der sonnige Tag lockte nicht weniger als 360 Zuschauer ins Sense-Oberland zu dieser interessanten Begegnung. Kerzers versuchte von Anfang an über die Flügel das Spiel schnell zu machen und kam bereits nach drei Minuten zu einer ersten Tormöglichkeit. Forster, mit einem langen Ball angespielt, lief in den Sechzehner hinein, wo sein Flachschuss aus zehn Metern jedoch zu schwach ausfiel und von Goalie Wingeier gebändigt werden konnte.

Plaffeien hielt dagegen und bekam kurze Zeit später die erste Torchance. Ivo Dietrichs (7.) Schuss aus 25 Metern verfehlte das Gästetor aber um gut einen Meter.

Im Gegenzug fiel dann der Führungstreffer für Kerzers. Pfister setzte sich gegen Plaffeiens Rindlisbacher durch, lief bis zur Grundlinie im Sechzehner und passte präzise zurück zu Kilchhofer. Dieser liess Keeper Wingeier keine Chance und traf aus 12 Metern in die linke Goalieecke.

Plaffeien liess sich von dem Rückstand nicht beirren und spielte munter mit, doch im Abschluss fehlte vorerst die letzte Konsequenz. So traf Messerli (17.) aus kurzer Distanz den Ball nicht richtig, und Aebischer (24.) tat es ihm dann gleich. Beinahe wären die Gastgeber für das Auslassen ihrer Chancen bestraft worden, als Pfister kurz vor der Pause einen Freistoss aus 25 Metern trat. Torhüter Wingeier konnte das Geschoss gerade noch mit den Fingerspitzen aus dem Lattenkreuz in Corner lenken.

Plaffeien drehte auf

Plaffeien kam motiviert aus der Kabine und bestimmte nun das Geschehen auf dem Feld klar. Bereits nach einigen Minuten hätten die Oberländer den Ausgleich erzielen müssen. Nach einem Freistoss von Ivo Dietrich drosch Rindlisbacher im Fünfer-Raum den Ball statt ins Netz hoch hinaus in den Himmel.

Bei Kerzers passte nichts mehr zusammen. Man hatte den Eindruck, die Spieler verweilten noch in der Pause. So war es nur eine Frage der Zeit, bis es bei Siffert einschlug. Piller (54.) setzte sich gegen seinen Bewacher durch und spielte den Ball Messerli in die Füsse. Der liess Goalie Siffert keine Abwehrmöglichkeit und traf zum verdienten Ausgleich.

Plaffeien witterte nun seine Chance und setzte Kerzers unter Dauerdruck. Nach einem Eckball verwandelte Bertschy per Kopf zum Führungstreffer.

Nach 67 Minuten versuchte Kerzers-Trainer Bruno Stulz, seiner Mannschaft neues Leben einzuhauchen und wechselte gleich drei neue Spieler ein. Doch auch das brachte nicht den gewünschten Erfolg.

Im Gegenteil: Nach einem Durcheinander in der Hintermannschaft von Kerzers erzielte Bertschy aus zehn Metern sein zweites Tor zum 3:1-Endstand. Kerzers konnte zu keiner Zeit reagieren und zeigte die schlechteste Leistung dieser Saison, während Plaffeien seinen Aufwärtstrend bestätigte.

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