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Plaffeien verliert trotz Kampf

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Autor: franz brülhart

Fussball 2. LigaBeide Equipen gingen von der ersten Sekunde an engagiert ans Werk. Die Sensler hatten dann die erste Chance des Spiels: Käser (4.) erlief einen Steilpass am Sechzehner und zog sofort ab. Leider traf er den Ball nicht voll und so konnte Farvagnys Schlussmann ohne Probleme halten. Kurz darauf ein gelungener Spielzug der Plaffeier über mehrere Stationen, nur der krönende Abschluss fehlte. Der Flachschuss von Aebischer ging knapp am Pfosten vorbei. Nach gut zehn Minuten hatte auch Farvagny seine erste Möglichkeit. Beim Corner von Yurdakul kams im Fünferraum zu einer brenzligen Situation. Doch fürs Erste konnten die Sensler klären. Der Ball gelangte jedoch nur bis zu einem Mittelfeldspieler Farvagnys. Dieser passte zu Gabriel, der zog aus 20 Metern voll ab. Unhaltbar für Goalie Wingeier fand das erste Geschoss der Gastgeber den Weg ins Tor zur Führung. Nach einer Viertelstunde kam Plaffeien zu einem Freistoss vom Sechzehnerrand. Piller schoss direkt, doch ging der Ball am rechten Goaliepfosten vorbei ins Aus. Im Gegenzug entwischte Binder, der Wingeier umspielen wollte; doch dieser konnte im letzten Moment den Ball mit der Fussspitze wegschlagen.

Starke Viertelstunde

Ab der 20. Minute spielte Plaffeien sehr stark und drückte auf den Ausgleich. Die Oberländer liessen den Ball laufen und kamen so einige Male gefährlich vor Farvagnys Tor. Dort fehlte dann jedoch das nötige Abschlussglück oder man vertändelte den Ball in aussichtsreicher Position.

Die erste Chance nach dem Tee hatten die Gastgeber: Nach einem Eckball stieg Gabriel am höchsten, doch verfehlte sein Kopfball das Ziel knapp. Plaffeien wollte unbedingt den Ausgleich und Trainer Baeriswyl trieb seine Mannen lautstark nach vorne. Dadurch eröffneten sich Farvagny gute Konterchancen: Girona (69.) entwischte seinem Bewacher und konnte von rechts in den Strafraum zum mitgelaufenen Gabriel passen. Dieser traf freistehend aus kurzer Distanz alleine vor Plaffeiens Goalie den Ball nicht optimal. Die beste Torchance der zweiten Hälfte hatte dann Farvagnys Binder: Wiederum Girona (76.) lief rechts durch und flankte in die Mitte. Binders harten und präzisen Kopfball aus zehn Metern konnte Wingeier mit einem super Reflex gerade noch klären. Dafür gabs sogar vom Schützen Anerkennung!

Gegen Schluss liessen Plaffeiens Kräfte verständlicherweise nach. Man gab aber bis zum Schlusspfiff nicht auf. Sogar Keeper Wingeier war am Ende im gegnerischen Strafraum. Alle Bemühungen waren vergebens – trotz einigen guten Szenen wollte der Ball einfach nicht ins Tor. Plaffeiens Kampfgeist wurde nicht belohnt. Farvagny hat aufgrund der hochkarätigeren Chancen den Sieg verdient.

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