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Plaffeien war für Murten zu stark

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Autor: Bruno Grossrieder

Der FC Plaffeien zeigte im Seeland eine ausgezeichnete, geschlossene Mannschaftsleistung und liess eigentlich nie Zweifel über den Ausgang des Spiels aufkommen.

Wenn es im Spiel der Sensler einen Schwachpunkt gab, dann jener der mangelnden Chancenauswertung. Bereits bei Halbzeit hätten die Gäste gut und gerne mit drei Toren führen können, ja müssen. Die Oberländer liessen sich aber dadurch nicht aus dem Konzept bringen und blieben ihrer disziplinierten Spielweise weiterhin treu. Als ihnen dann, nach einer Stunde endlich der zweite Treffer gelang, war der Mist geführt, so dass es sich die Leute von Trainer Baeriswyl dann leisten konnten, einige hochkarätige Chancen leichtfertig zu vergeben.

Plaffeien Herr der Dinge

Den Senslern hatte der FC Murten nicht viel Gleichwertiges entgegenzusetzen. Im technischen Bereich führten sie wohl die etwas feinere Klinge, spielerisch vermochten sie aber kaum Akzente zu setzen. Höchstens in der ersten Viertelstunde liessen die Einheimischen, meist durch Lukoki und Mahop, phasenweise ihr Können aufblitzen. So ist es nicht verwunderlich, dass ihre Torchancen an einer Hand abzuzählen waren.

Von Abtasten und Abwarten war selbst zu Beginn des Spiels wenig festzustellen. Manuel Schrag sorgte nach einem Fehler von Torhüter Winiger erstmals für Gefahr, sein Heber ging aber knapp über das Tor. Torhüter Winiger sah auch beim ersten Gegentor nicht besonders gut aus. Nach einem Eckball von Manuel Schrag blieb er auf der Torlinie kleben und Yves Kaeser hatte keine grosse Mühe mittels Kopfstoss die verdiente Führung zu realisieren (38.). Plaffeien nutzte die kurzzeitige Verwirrung im Lager der Einheimischen und kam durch Kaeser und Bielmann zu weiteren guten Torchancen.

Die zweite Halbzeit begann so, wie die erste aufgehört hatte, nämlich mit einer eklatanten Überlegenheit der Oberländer. Nach einem Eckball von Manuel Schrag rettete Kaltenrieder den Kopfstoss von Bielmann auf der Torlinie. Kurz darauf hatten Bielmann und Kaeser die gesamte Hintermannschaft ausgespielt, doch den Ball brachten sie nicht im Tor unter.

Plaffeien verdienter Derby-Sieg

Nach einer Stunde fiel dann doch der verdiente zweite Treffer für die Sensler. Bielmann verwertete eine präzise Flanke von Kaeser mittels Direktabnahme. Aebischer, Bertschy und Kaeser kamen in der Schlussphase noch zu weiteren aufgelegten Torchancen, welche aber mit etwas Pech und einer Spur Unvermögen vergeben wurden. Zum ungefährdeten Sieg reichte es aber allemal.

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