Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Plaffeiens Fehler eiskalt bestraft

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

Plaffeiens Fehler eiskalt bestraft

Autor: Franz Brülhart

Das Plaffeier Team von Trainer Durret hatte die ganze erste Hälfte Mühe damit, ins Spiel zu finden. So war es nicht weiter verwunderlich, dass auf dem Platz nur die Gäste aus Estavayer für Unterhaltung sorgten. Bereits nach gut fünf Minuten musste Plaffeien-Goalie Wingeier ein erstes Mal sein Können unter Beweis stellen. Mehmetaj tauchte auf einmal alleine vor ihm auf, doch konnte Wingeier den Schuss aus kurzer Distanz ablenken.

Keine zwei Minuten später jedoch war Plaffeiens Keeper machtlos. Eine Unaufmerksamkeit in der Hintermannschaft der Oberländer nutzte Zulfaj gnadenlos aus. Er traf mit einem Flachschuss aus zwölf Metern in die rechte Goalieecke zum Führungstreffer der Gäste. Estavayer versuchte natürlich sofort nachzulegen, doch blieben die Stürmer an den Verteidigern hängen oder Keeper Wingeier hielt. Mehmetaj vergab auf der Seite der Gäste zwei gute Torchancen. Kurz vor der Pause kam dann doch noch ein Lebenszeichen der Plaffeier. Der Kopfball von Brügger aus zehn Metern flog aber knapp am Pfosten vorbei.

Den Kampfgeist geweckt

In den ersten Minuten nach dem Tee lief beiderseits nicht viel. Nach einer Stunde offerierten die Einheimischen durch einen krassen Fehler in der Abwehr den Gästen eine Tormöglichkeit. Olivier Berchier sagte danke und traf mit seinem Flachschuss aus 16 Metern ins Netz. Das wiederum weckte den Kampfgeist der Oberländer. Nun drückten sie vehement auf den Anschlusstreffer. Waebers Weitschuss (69.) konnte Keeper Berchier gerade noch in Corner lenken. Dann rutschte Bielmann (71.) am hinteren Pfosten nach einem Freistoss knapp am Ball vorbei. Der eingewechselte Anderfuhren versuchte es zuerst mit einem Lob (77.) aus 25 Metern, da der Gästekeeper zu weit vorne postiert war. Der Ball flog jedoch in hohem Bogen übers Tor.

Anschlusstreffer kam zu spät

Kurz vor Ende der Partie (88.) versuchte er es dann mit einer Direktabnahme aus 15 Metern – auch hier fand der Ball sein Ziel nicht. Eine Minute später entwischte Kaeser seinem Bewacher und erzielte mit einem Flachschuss in die linke Goalieecke doch noch den Anschlusstreffer für die Gastgeber. In den letzten Spielminuten stürmte sogar noch Keeper Wingeier an vorderster Front – doch auch das half nicht weiter, der Ausgleichstreffer blieb aus.

Plaffeiens Trainer Durret analysierte nach dem Spiel nüchtern: «Estavayer war in der ersten Hälfte aggressiver und wir waren klar zu passiv auf dem Platz. In der zweiten Hälfte hatten wir unsere Torchancen, doch fehlte in diesen hektischen Situationen meinen jungen Spielern die nötige Routine. Wir waren heute sicher nicht schlechter als der Leader.»

Telegramm

Plaffeien – Estavayer 1:2 (0:1)

Sellen; 160 Zuschauer; SR: Ben Lahcen Lassaad.Tore:8. Zulfaj 0:1, 60. O. Berchier 0:2, 89. Kaeser 1:2.

FC Plaffeien:Wingeier; Waeber, Brügger, Liechti, Piller; Ruffieux (51. Anderfuhren), Ramseier, Durret (82. Burri), Schrag; Bielmann (72. Mast), Kaeser.

FC Estavayer-le-Lac:R. Berchier; Zulfaj, Rod, Duc, Baudois; Mehmetaj (45. Kastrati), Atashi, A. Berchier (79. Morinaj), Sadikaj ; Aral (71. Pajaziti), O. Berchier.

Nicht immer ist der Ball der Freund dieses Estavayer-Spielers, links David Brügger.Bild Charles Ellena

Mehr zum Thema