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Plaffeiens Sieg in letzter Minute

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Plaffeiens Sieg in letzter Minute

Fussball 2. Liga – Bertschy trifft bei Richemond in der Nachspielzeit

Dank eines Last-Minute-Treffers von Marc Bertschy gewinnen die Oberländer das letzte Vorrundenspiel und überwintern in der vorderen Tabellenhälfte. Der Siegestreffer bei Richemond fiel zwar spät, aber nicht unverdient.

Autor: Von STEFAN MEUWLY

Vier Spiele, vier Siege und 16:3 Tore: so lautete die beeindruckende Heimbilanz des FC Richemond. Die Jungs von Trainer Magnus Baeriswyl erstarrten deswegen aber nicht vor Ehrfurcht und begannen die Partie äusserst engagiert. Mit viel Tempo und aggressivem Zweikampfverhalten wollte man dem Guintzet-Team den Schneid abkaufen. Die erste dicke Torchance ereignete sich denn auch vor dem Richemond-Tor. Simonov setzte sich im Strafraum durch, schoss das Leder aber so weit über das Gehäuse, dass sich selbst tief fliegende Vögel in Acht nehmen mussten. Richemont fand nach einer halben Stunde besser ins Spiel und kam seinerseits zu guten Abschlussmöglichkeiten. Kurz vor dem Pausentee verpassten Niali und Pelle den Führungstreffer jeweils nur sehr knapp.

Zweite Hälfte durchzogen

In der zweiten Spielhälfte sank der Unterhaltungswert der Partie deutlich. Viele Fehlpässe und häufige Spielunterbrüche liessen kein fliessendes Spiel zu. Plaffeien war zwar bemüht, das Leder laufen zu lassen, blieb aber meistens irgendwo zwischen Mittelfeld und gegnerischer Abwehr hängen. Vorne fehlte zudem die nötige Durchschlagskraft. Simonov, dessen Aktionsradius auf 20 Meter beschränkt war, blieb blass, und R. Brügger kämpfte unglücklich. Trainer Baeriswyl reagierte und brachte mit Mülhauser und Kuriger neue Offensivkräfte. Letzterer hätte kurz nach seiner Einwechslung seine Farben in Front schiessen müssen. Anstatt selber abzuschliessen, passte er aber zu Simonov, der den Ball nicht mehr erreichte.Dass es am Schluss doch noch für die drei Punkte reichte, verdankte der FCP seinem Mittelfeldspieler Marc Bertschy. Der Ex-Düdinger, der erst nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Lauper ins Spiel kam, profitierte von einem schönen Zuspiel von D. Brügger und schlenzte den Ball platziert an Gäste-Hüter Rumo vorbei. Dem hatte Richemond nichts mehr entgegenzusetzen – aufgrund des Spielverlaufs ein glücklicher, aber nicht unverdienter Sieg der Plaffeier.Plaffeien-Trainer Magnus Baeriswyl war zufrieden: «Das Spiel war hart umkämpft mit Chancen auf beiden Seiten. Wenn man so spät den entscheidenden Treffer markiert, ist ein Sieg natürlich immer glücklich. Wenn wir in Ballbesitz sind, sollten wir vielleicht noch etwas ruhiger spielen. Mit der Vorrunde bin ich alles in allem zufrieden. Von den geplanten 20 Punkten haben wir 18 erreicht. Wir waren keinem Gegner klar unterlegen und befinden uns auf gutem Weg.»

Richemond – Plaffeien 0:1 (0:0)

Guintzet. 300 Zuschauer. SR: Jérôme Maradan. Tor: 91. Bertschy 0:1FC Richemond: Rumo; Bourquenoud; Toko, Grobethy, Lipp; Pelle, Nsamu, Niali (64. Bakuba); Yurdakul; Rueda (75. Brohy), Akdag (71. Da Silva)FC Plaffeien: Wingeier; Waeber, R. Fontana, Rindlisbacher, Beyeler; Lauper (25. Bertschy), I. Dietrich (71. Mülhauser), D. Brügger, Schrag; Simonov, R. Brügger (75. Kuriger)

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