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Plattform bringt Gäste und Einheimische zusammen

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Der Freiburger Tourismusverband startet heute mit Dzin.ch eine Plattform für partizipativen Tourismus. Sie soll Einheimische mit Gästen zusammenbringen, die Authentizität und Austausch suchen. Es handelt sich dabei um eine Schweizer Premiere, die der Verband gestern an seinem Rendez-vous «Pro Tourism» in Romont präsentierte.

Zum Start sind rund 50 Freiburger Gastgeber mit 80 Aktivitäten mit dabei, die ein Besucher über die Plattform buchen kann. Zum Angebot gehören beispielsweise eine Motorradtour auf einer Harley Davidson, Glaskunst, fotografische Rundgänge oder Steinskulpturen am Murtensee. Für den Tourismusverband ist die Plattform ein neues Instrument, um Touristen anzulocken; zudem entspricht das Angebot dem neuen Trend der Ökonomie des Teilens.

Alle Bezirke sind bei Dzin.ch vertreten; ein Fünftel der Angebote stammt aus Deutschfreiburg. Der Verband hofft, bis in einem Jahr schon auf 120 Gastgeber zählen zu können. Der Verband hat sich die Aufbauarbeit 250 000 Franken kosten lassen. Und er setzte dafür auf ein Wort aus dem Freiburger Patois: «Dzin» bedeutet «Mensch».

uh

Bericht Seite 3

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