Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Playoff-Kampf:Aus drei mach zwei

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Hauptthema des Matchs war natürlich der Kampf am Strich, der sich durch die Erfolgsserie der Zuger noch mehr zugespitzt hat. Sowohl für Geoffrey Vauclair, der gerne noch eine Saison bei den Freiburgern anhängen möchte – «Ich bin nicht mehr so schnell wie mit 20, aber ich spiele seit Wochen schmerzfrei» -, als auch für Julien Sprunger – «Mein grosses Ziel ist die WM, und dafür möchte ich mich natürlich als Mitglied eines Play-off-Teams qualifizieren» – war der Sieg gegen die Tigers nur ein kleiner, aber wichtiger Schritt nach vorne. Einer aus dem Trio Gottéron, Langnau und Zug wird den Weg über die harten Playouts gehen müssen. Und nach der siebten Auswärtsniederlage in Folge geraten plötzlich auch die Tigers wieder bös ins Trudeln. Bei Gottéron konzentriert man sich schon auf das nächste Heimspiel gegen den HCD am Freitag. Dann erwartet Pelletier von seinem Team noch eine Steigerung: «Heute fühlten sich einige bei uns nach dem ohne grossen Aufwand geholten Kantersieg in Ambri zu siegessicher. Zum Glück konnten wir mit einem starken letzten Abschnitt das Glück noch auf unsere Seite zwingen.» Mangelhaft war das Boxplay, und Caron war zuletzt auch schon besser. Aber glücklich ist bekanntlich jener Trainer, der nach Siegen Mängel beheben kann. mi

Mehr zum Thema