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Playout-Revanche

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Eishockey: Gottéron heute in Langnau

Autor: Von KURT MING

Dass im altehrwürdigen Ilfisstadion, in Langnau plant man ja den Neubau eines modernen Eishockestadions, die Trauben für Gottéron immer besonders hochhängen, ist auch schon bis zu Neutrainer Serge Pelletier durchgedrungen: «Umso mehr die Mannschaft mit dem Heimsieg gegen Davos viel Selbstvertrauen getankt hat.» Seit dieser Saison setzt man in der Emmentaler Käsemetropole wieder vermehrt auf «Eigengewächs». In der Zeit von Jim Koleff standen im Kader des Traditionsklubs ja kaum mehr Spieler aus dem eigenen starken Nachwuchs. Unter der Leitung von Tainer Chrigu Weber, der mit dem SCL ja letzte Saison gegen Gottéron sich im Playout überraschend klar durchsetzte, ist dies wieder anders geworden. Den Bernern, die wie Gottéron ja auch mit grossen finanziellen Problemen kämpfen, bleibt nichts anderes übrig, als mit «Billigspielern» der Liga oder mit eigenen Junioren den Erfolg zu suchen. Ziel der Tigers ist es erstmals seit dem Aufstieg, wieder einmal die Playoffs zu erreichen. Dass dabei Heimsiege gegen den Mitkonkurrenten wie Gottéron eingeplant sind, versteht sich von selbst. Neu zu den Tigers kamen auf diese Saison die Ausländer Högarath und Verteidiger Fast, dazu die Schweizer Sutter (Davos) und Joggi (Biel). Dazu spielt mit einem Probevertrag der letztjährige Gottéronstürmer Neff, der ja bei den Drachen auf diese Saison hin nicht mehr erwünscht war, beim heutigen Gegner.

Rückkehr von Holden und Plüss

Gottéron ist mit zwei Niederlagen, beim Gastspiel in Basel gabs fürs Unentschieden nach 60 Minuten wenigstens einen Punkt, wiederum schlecht in die neue Saison gestartet. Um nicht wie letztes Jahr schon früh unter Druck zu kommen, brauchts ab sofort Punkte. Leichter gesagt, als getan, sagt Serge Pelletier vor der Doppelrunde an diesem Wochenende: «Langnau ist zu Hause immer ein äusserst unbequemer Gegner, und Davos gehört widerum zu den Meisterschaftsfavoriten.» Helfen, die Leistung und die Punktesammlung zu verbessern, sollen die beiden Rückkehrer Josh Holden (war ja aus den Ligaqualispielen gegen Biel für zwei Partien gesperrt) und Beni Plüss, der sich von seiner Grippe erholt hat. Weiterhin fehlen dem Coach die Routiniers Montandon (Ellbogen), Captain Marquis (Knieoperation) und Studer (Schlüsselbeinbruch). Vorab in der Hintermannschaft gibt es nach dem geplanten Wegzug von Johansson zu Rappi in dieser Woche natürlich Probleme. Manager Mike McParland sei wohl noch auf der Suche nach einem Schweizer Verteidiger, aber Trainer Pelletier rechnet kaum mehr mit einer kurzfristigen Verstärkung für sein Sorgenkind Verteidigung.Spielbeginn: Ilfishalle, heute um 19.45 Uhr.Die übrigen Spiele von heute: Ambri – Rapperswil, Basel – Zug, Bern – Lugano und Davos – Servette.

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