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Pöilu: «Röbu, wo bisch ou gsy? Lue da, bi dim Chüb

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Pöilu: «Röbu, wo bisch ou gsy? Lue da, bi dim Chübeli isch scho dr ganz Schuum zämegfalle. Mir hei bald Angscht ghaa, du sigisch d’Schiissi abegheit.»Röbu: «Ha halt müesse d’Chegelbahn teschte, und das geit bi mir mängisch es Wyli. Aber jitz isch es mir derfür wieder wohler.»Pöilu: «S’het üs bald tüecht, mir müesse ga luege, öb Du ächt mit em Superman-Kostüm us em WC chunsch.»Aschi: «Stimmt. Dä isch doch aube ou uf d’Toilette verschwunde, um zwüsche düre schnäll d’Wält z’rette.»Pöilu: «So n’e Superman hetti me chönne vor 5 Jahr bruuche, wo die Flüger i die beide Türme krachet si. Doch dr Bush isch leider nid so n’e Superman. Er isch denn höchschtens uf ds WC verschwunde, will er vor Chlupf i d’Hose gmacht het.»Rolf: «Zum Glück muss d’Wält jitz nüme Angscht vor Bösewicht haa. Dr Superman flügt ja sit Nöischtem wieder über d Chinowänd und leitet jedi Rakete und jedes Flugzüg i richtigi Bahne.»Pöilu: «I fühle mi wieder wie n’e Junge. All mini Superhelde vo früecher si i de letschte paar Jahr uf d Lynwand zrügg cho. Zersch dr Batman, nähär dr Spiderman, dr Hulk, und jitz dr Superman. Das isch es richtigs Revival.»Aschi: «Sogar mini Superhelde si wieder zrügg cho: also, was d Rolling Stones z Dübedorf bote hei…»Rolf: «Rolling Stones und Superhelde – dass i nid lache! Dr Gitarrist gheit ja scho uf d Schnurre, wenn er nume e Palme ufe chlätteret.»Röbu: «Dori, no n’es Chübeli.» Pöilu: «Also, i ha gmeint, d Brigitte Bardot sig ou wieder uferstande, wo n’i d’ Miss-Schwiz-Wahle glueget ha. Die Zwöitplatzierti mit em komische Name: die glyche Lippe, die glyche Ouge wie d Bardot. Also für mi hetti die gwunne.»Rolf: «Du Glüschteler! Nöime het me chönne läse, d’Männer würde immer für die wähle, wo sie am liebschte dermit i ds Bett würde. Hingäge bi dr nöie Miss Schwiz chönn me sich höchstens vorstelle, am Sunntigmorge ga Gipfeli choufe.»Aschi: «D’Lüt meine, die Tessinerin heig wäge ihrer Natürlichkeit gwunne.»Pöilu: «Was söll ächt das heisse – Natürlichkeit? Het eigentlich niemer das Bibeli näb ihrem Muul gseh?»Rolf: «Das isch doch ändlech mal e richtigi Botschaft a die junge Meitschi: Nümme dünn müesse sie sy, dass sie als schön gälte, sondern möglichst viel Bibeli im Gsicht. Weisch wie: Da wird doch d’Pubertät richtig zum Plousch.»Aschi: «Für mi isch das ehner es Byschpil für ?political correctness?: Me seit nümm, öpper sigi wüescht, sondern natürlich.»Röbu: «Ou, guet! So muess i nümme gräme über mi Bier-Ranze und mi Haarusfall. Jitz säge n’i ou, mini Natürlichkeit macht mi schön.»

URS HAENNI, OORESPITZER

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