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Politik: Parlamentarier bekräftigen den Willen zu Änderungen

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Die Trezzinis haben nun beschlossen, aus der Öffentlichkeit zurückzutreten, nicht ohne erneut ein nationales Alarmsytem bei Entführungen zu fordern. Unterstützung erhielten sie dabei von den Nationalräten Therese Meyer-Kaelin (CVP) und Jacques Bourgeois (FDP) sowie dem kantonalen Sicherheitsdirektor Erwin Jutzet (SP). Diese versicherten an einer Medienkonferenz vor dem Marsch, alles zu tun, um solche Fälle in Zukunft zu verhindern. Bourgeois zählte die Vorteile des Systems auf und verwies auf Erfolge in den USA und Frankreich. Thérèse Meyer-Kaelin erinnerte daran, dass die jeweiligen Experten schlussendlich die Fäden in der Hand hätten, wenn es um nichttherapierbare Täter gehe. Erwin Jutzet meinte, dass bei den geringsten Zweifeln an der Resozialisierungsfähigkeit des Täters gehandelt werden müsse. «Die Sicherheit der Bevölkerung geht vor!», mahnte der Justizminister. Im Übrigen hätten sich die Westschweizer Justizdirektoren erst kürzlich für das Alarmsystem ausgesprochen. Etwas ungehalten zeigte sich die von den Trezzinis eingeladene Gründerin der Stiftung für die internationale Suche nach verschwundenen Kindern (FREDI), Diane Burgy. Sie habe genug von den grossen Reden, die auf jede Tat folgten. Es müsse nun endlich gehandelt werden, forderte Burgy. pj

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