Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Politische Parteispielchen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ein Meinungsbeitrag zum zweiten Wahlgang der Ständeratswahl vom 12. November

Zugegeben, ich bin alles andere als ein Politikkenner, und trotzdem, oder gerade deshalb, erlaube ich mir, diesen Leserbrief zu schreiben. Es ist mir klar, dass in der Politik Parteispielchen gespielt werden, dass aber die SVP und Pierre-André Page mit sehr guten 27’280 Stimmen auf den zweiten Wahlgang verzichten, ist aus meiner Sicht ein Witz und sehr bedauerlich. Ich bin stolz und glücklich, in einer Demokratie zu leben, und ich gehe, wann immer möglich, wählen oder abstimmen. Wenn aber schon sofort nach der Wahl solche Mätzchen getrieben werden, verstehe ich alle, die sagen: «Ich verzichte auf wählen oder abstimmen, die machen ja sowieso, was sie wollen.» Der einzige Lichtblick im Artikel der FN war aus meiner Sicht, dass es auch Achim Schneuwly und Flavio Bortoluzzi, die einzigen wirklich wählbaren SVP-ler, ähnlich sehen. Leider bin ich auch von der Mitte-Partei sehr enttäuscht, gehen diese doch als Dank für den Verzicht in den kommenden Kantonalwahlen mit der SVP und der FDP eine Allianz ein. Lange Rede kurzer Sinn, gehen wir doch am 12. November alle und trotz allem nochmals an die Urne und werfen entweder aus Überzeugung oder aber aus Enttäuschung, Wut und Protest den Wahlzettel der SP mit dem Namen Alizée Rey rein.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Meistgelesen

Mehr zum Thema