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Polizei beschlagnahmt grosse Menge Hanf

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Im Maisfeld und im Garten eines 59-jährigen Schweizers in St. Ursen hat die Kantonspolizei Freiburg über 1000 Hanfpflanzen beschlagnahmt. In einer gedeckten Anlage wurden zudem 820 Pflanzen sowie über 1000 Stecklinge gefunden, wie die Kantonspolizei gestern mitteilte.

Die Polizei durchsuchte daraufhin den Wohnort des Besitzers und konnte dort über 2,5 Kilogramm Marihuana und 92 Gramm Haschisch sicherstellen. Ebenfalls fand sie 13 Kartons mit getrocknetem Hanf, insgesamt 3,3 Kubikmeter. «Alles in allem ist das eine sehr grosse Menge», sagte Polizeisprecher Pierre-André Waeber gegenüber den FN. Welchen Wert die Pflanzen haben, konnte er jedoch nicht sagen.

Kein unbekannter Mann

Die Kantonspolizei konnte den Besitzer der Hanfpflanzen Anfang Oktober ermitteln. Dieser habe zugegeben, dass die gesamte Menge des entdeckten Hanfs ihm gehöre. Er habe aber abgestritten, mit den Betäubungsmitteln Handel zu betreiben. «Die Untersuchungen werden zeigen, ob das stimmt. Es handelt sich einfach um sehr viele Pflanzen», sagte Waeber. Die Kantonspolizei beschlagnahmte ebenfalls eine Anlage zur Betreibung einer Indoor-Kultur, einen Computer und das Telefon des Besitzers. «Möglicherweise geben diese Dinge Aufschluss über dessen Tätigkeiten.»

Der Polizei ist der 59-jährige Mann im Zusammenhang mit der Anpflanzung von Hanf nicht unbekannt. «Die Polizisten wussten, dass es dort etwas zu finden gibt», sagte Pierre-André Waeber. Die Kantonspolizei hat den Besitzer nun bei der zuständigen Behörde verzeigt.

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