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Positive Rechnung in Ulmiz

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«Alles in allem ist das eine sehr zufriedenstellende Rechnung», sagte Beat Aeberhard, Ammann von Ulmiz, an der Gemeindeversammlung vom Mittwochabend. Die Rechnung 2017 der Seeländer Kleinstgemeinde weist einen Gewinn von gut 2400 Franken aus. Dies bei Aufwand und Ertrag von rund 1,6  Millionen Franken. Dass Ulmiz vor dieser Abrechnung noch freie Abschreibungen von gut 253 000 Franken konnte, unterstreicht das gute Resultat. Vor allem bei den Steuern haben die Einnahmen das Budget deutlich übertroffen. So hat Ulmiz bei der Einkommenssteuer 94 000 Franken mehr eingenommen als geplant. Die Investitionsrechnung von Ulmiz weist Nettoinvestitionen von rund 1,5  Millionen Franken aus. Die 26 anwesenden Bürgerinnen und Bürger genehmigten beide Rechnungen einstimmig und diskussionslos.

Ebenfalls einstimmig sprachen sich die Ulmizer für einen Kredit für zwei Feuerwehrfahrzeuge aus. Gurmels, Kleinbösingen und Ulmiz kommen gemeinsam für die rund 240 000 Franken für die Fahrzeuge auf. Ulmiz beteiligt sich mit 12 600 Franken.

Wenig überraschend war auch das einstimmige Ja zu den neuen Statuten der Abwasserreinigungsanlage ARA Seeland Süd. Die Statutenänderung hatte in einigen Gemeinden zu heftigen Diskussionen geführt. Nicht so in Ulmiz: «Wir produzieren unser Abwasser hier, und wir müssen es auch hier klären», betonte Aeberhard.

Auch eine Anpassung im Schulreglement ging diskussionslos über die Bühne. Diese war wegen eines Bundesgerichtsentscheids vom Dezember nötig. So sah das bisherige Reglement vor, dass Eltern an schulische Aktivitäten wie Schullager oder Herbstwanderungen einen Beitrag zahlen. Laut Bundesgericht darf dafür nun kein Geld mehr verlangt werden. «Wir bedauern den Entscheid, können aber nichts dagegen unternehmen», sagte Aeberhard.

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